Der Aschermittwochsgottesdienst vom 22. Februar 2012 stand unter dem Motto “Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”. Dazu wurde im Gottesdienst eine Mauer errichtet, die Erfahrungen mit Barrieren wie Ich-Sucht, Mutlosigkeit, Neid etc. sichtbar machte.
Die 40-tägige Fastenzeit soll uns Mut machen, Mauern zu überwinden und festgefahrene Strukturen aufbrechen. Bis zu den Osterferien steht die Mauer in der Pausenhalle und symbolisiert eine “Klage-Mut-Mauer” nach dem Vorbild der Klagemauer in Jerusalem.
An unserer Mauer findet all das Platz, was uns vor Ort bewegt: Freude und Hoffnung, Trauer und Angst. Schüler, Lehrer und andere können kleine Zettel mit Gebeten, Bitten und Dank an die Mauer heften und beten.




