“Jeder hat sein Kreuz zu tragen!”

Unter diesem Blickwinkel wagten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10b und 10d für den Religionsunterricht an eine besondere Aufgabe: Gestaltet ein Kreuz! Freie Auswahl in der Intention, beim Material und der Zielgruppe schufen den Anreiz etwas ganz Eigenes zu entwickeln und die im Unterricht erworbene Perspektive auf Kreuz und Kreuzestod Jesu kreativ umzusetzen. Vorausgegangen war eine Unterrichtseinheit zum Thema “Jesu Tod”, u. a. mit intertextueller Bibelarbeit und der Auseinandersetzung mit bereits vorhandener künstlerischer Umsetzung der Thematik.

Entstanden sind ganz unterschiedliche Kreuze, die wir in einer Bildergalerie einmal vorstellen wollen. Sie bieten in den letzten Tagen auf die Karwoche hin vielleicht den einen oder anderen besonderen Impuls, aber ganz sicher einen spannenden Interpretationskatalog.

Viel Freude beim Betrachten und gesegnete Kar- und Ostertage!

“T-Shirts, Tüten und Tenside”

Die Klasse 7a besuchte die Ausstellung für Nachhaltige Chemie am 2.März im Zentrum für Umwelt und Kommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesumweltstiftung. An sechs Stationen haben die Schülerinnen und Schüler Umweltthemen aus dem Alltag zunächst selbst erarbeitet und anschließend den Klassenkameraden in einer Präsentationsrunde vorgestellt. Dabei führten interessante Experimente und viel Material zu der Erkenntnis, dass Recyclen und der vorsichtige Umgang mit Energie und Rohstoffen ein wichtiges Zukunftsthema ist.

Ein Rosenmontag besonderer Art

50 Experten aus verschiedenen Berufsfeldern, 230 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11, 15 Klassenräume, vier Unterrichtsstunden und eine Studienberaterin von der Universität, so sah der organisatorische Rahmen des zweiten Studien- und Berufsinformationstags an der Angelaschule aus.

Zum Auftakt der Veranstaltung am Rosenmontag informierte die Studienberaterin Bianca Schulz die Schülerinnen und Schüler in der Aula über Studienwege und Abschlüsse wie Bachelor und Master. Auf anschauliche Weise vermittelte sie das notwendige “Univokabular” und gab Tipps zur Studienwahl.

Die “Klage-Mut-Mauer”

Seit dem Aschermittwoch steht in der Pausenhalle eine Klage-Mut-Mauer. Die Schülerinnen der Unsere-Welt-AG haben sie dort aufgebaut. Damit soll in der Fastenzeit Gelegenheit gegeben werden, das, was uns bedrückt (unsere “Klagen”), aber auch das, was uns Hoffnung schenken kann (“Mut” zusprechen), aufzuschreiben und dort anzuheften oder auch als Gebet formuliert in die Mauerritzen zu stecken. Die Themen wechseln von Woche zu Woche.

Theaterworkshop zum Stück “In 80 Tagen um die Welt”

Für die fünften Klassen steht in diesem Schuljahr der Besuch des Theaterstücks “In 80 Tagen um die Welt” auf dem Programm. Jules Verne hat 1873 in dem zugrunde liegenden Buch seine Faszination über die seinerzeit modernsten und schnellsten Reisemöglichkeiten spannend zum Ausdruck gebracht.

Mit großem Einfallsreichtum und Sprachwitz wird nun diese Weltreise im Emma-Theater schwungvoll auf die Bühne gebracht und die Zuschauer sind hautnah dabei. Wissen über die neuesten Schiffspassagen und Eisenbahnrouten und natürlich entsprechende geographische Kenntnisse werden ganz nebenbei vermittelt.

Aschermittwoch 2012

Der Aschermittwochsgottesdienst vom 22. Februar 2012 stand unter dem Motto “Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”. Dazu wurde im Gottesdienst eine Mauer errichtet, die Erfahrungen mit Barrieren wie Ich-Sucht, Mutlosigkeit, Neid etc. sichtbar machte.

Die 40-tägige Fastenzeit soll uns Mut machen, Mauern zu überwinden und festgefahrene Strukturen aufbrechen. Bis zu den Osterferien steht die Mauer in der Pausenhalle und symbolisiert eine “Klage-Mut-Mauer” nach dem Vorbild der Klagemauer in Jerusalem.

An unserer Mauer findet all das Platz, was uns vor Ort bewegt: Freude und Hoffnung, Trauer und Angst. Schüler, Lehrer und andere können kleine Zettel mit Gebeten, Bitten und Dank an die Mauer heften und beten.

 

Angelaskifahrt 2012

Ein Teil der achten Klassen haben sich gedacht: “Warum Mathe und Englisch pauken, wenn man statt dessen Skifahren lernen kann?“ Endlich ging es am 20. Januar 2012 los in Richtung Paulinghof in Breitenbach bei Tirol. Schon am Tag der Ankunft konnten wir direkt beim Hof auf einem kleinen, sogenannten „Idiotenhügel“ unsere ersten Versuche starten, zumindest für die ersten 3 Meter, auf den Skiern zu stehen. Für die Fortgeschrittenen war das leichter, aber für die Anfänger eine echte Herausforderung. Im Großen und Ganzen hat es aber allen Spaß gemacht. Dies war auch eine gute Vorbereitung für die „echte“ Piste am nächsten Tag. Dort wurden wir in kleinen Gruppen unterrichtet, die von den Skilehrern geführt wurden.