Rechtliche Grundlage

Schulgesetz

SchulgesetzDie Mitwirkung der Eltern an der Angelaschule ist durch das Bischöfliche Gesetz für Schulen in Trägerschaft der Schulstiftung in der Diözese Osnabrück vom 20.08. 2009 geregelt.

Darin heißt es in „§ 23
Schulelternrat“:

  1. An jeder Schule wird ein Schulelternrat gebildet. Mitglieder des Schulelternrates sind
    • die Klassenelternsprecher
    • die Vertreter der Klassenelternsprecher

    Der Schulleiter nimmt mit beratender Stimme an den Versammlungen des Schulelternrates teil.

  1. Der Schulelternrat entscheidet in Angelegenheiten, die ausschließlich oder überwiegend unmittelbar die Eltern betreffen, insbesondere über
    • Anträge an die Schulkonferenz,
    • Aufgaben des Vorstandes des Schulelternrates
  2. Der Schulelternrat kann die Schule betreffende Angelegenheiten erörtern und Vorschläge unterbreiten, insbesondere
    • zum Schulprofil,
    • zur Planung und Gestaltung des Unterrichts,
    • zur Schulpastoral,
    • zur Schulfinanzierung,
    • zur Schulorganisation,
    • zur Planung und Gestaltung von Schulveranstaltungen
  3. Der Schulelternrat wählt aus seiner Mitte den Vorstand des Schulelternrates und die Elternvertreter für die Konferenzen mit Ausnahme der Elternvertreter für die Klassenkonferenzen. Die Elternvertreter für die Fachkonferenzen müssen nicht Mitglieder des Schulelternrates sein. Der Schulelternsprecher und der stellvertretende Schulelternsprecher sind Elternvertreter in der Schulkonferenz.
  4. Im Vorstand des Schulelternrates sollen die Schulformen und die Schulstufen angemessen vertreten sein. Dem Vorstand des Schulelternrates gehören an:
    • ein Schulelternsprecher,
    • ein stellv. Schulelternsprecher,
    • bis zu sieben Beisitzer
  5. Der Schulelternrat tritt mindestens einmal im Schulhalbjahr auf Einladung des Schulelternsprechers zusammen. Darüber hinaus kann der Schulleiter den Schulelternrat einberufen.