FAQ zu iPads für die Schülerinnen und Schüler der Angelaschule

Inhalt

Was bedeutet „FAQ“?

Frequently Asked Questions, kurz FAQ oder FAQs, englisch für häufig gestellte Fragen oder auch meistgestellte Fragen, sind eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu einem Thema. Für unsere FAQ haben wir uns Ideen und Anregungen von der Wittekind-Realschule, der Oberschule Harsefeld und der Domschule Osnabrück geholt.

Vorwort

„Das Lernen im digitalen Wandel zu gestalten, ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. Wenn sich Technologien und Gesellschaft verändern, müssen sich auch Schule und Bildung verändern.“ So formuliert der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne im Orientierungsrahmen Medienbildung (s.u.).Gerade die aktuelle Situation zeigt deutlich auf, welche Bedeutung dem Lernen mit und über digitale Medien zukommt.Medienbildung an der Angelaschule verstehen wir als kontinuierlichen und pädagogisch strukturierten Prozess. Er soll Schülerinnen und Schüler befähigen, sich konstruktiv und kritisch mit der Medienwelt auseinanderzusetzen und Medien selbstbestimmt und kompetent zu nutzen. 

Perspektive Unterricht

Der Einsatz digitaler Medien ermöglicht unseren Lehrerinnen und Lehrern neue Formen der Veranschaulichung und Motivation. Digitale Werkzeuge eröffnen unseren Schülerinnen und Schülern neue Formen der Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten. Darüber hinaus erlangen sie Kompetenzen, die sie in der digitalisierten und globalen Gesellschaft benötigen.

Perspektive Bildung und Erziehung

Medienbildung trägt zum Erwerb fachlicher wie überfachlicher Kompetenzen bei, die für die aktuelle Lebensgestaltung ebenso wie für die Bewältigung künftiger Herausforderungen unverzichtbar sind. Eine kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten ist dafür genauso erforderlich wie die Reflexion des eigenen Medienhandelns.Mit der Umsetzung dieser Ziele stehen wir am Anfang eines Prozesses. Als Grundlage dient das Kompetenzmodell aus dem Orientierungsrahmen Medienbildung, welches sechs Kompetenzbereiche benennt:

  1. Suchen, Erheben, Verarbeiten und Aufbewahren
  1. Kommunizieren und Kooperieren
  1. Produzieren und Präsentieren
  1. Schützen und sicher agieren
  1. Problemlösen und Handeln
  1. Analysieren, Kontextualisieren und Reflektieren

Grundlagenpapiere

Orientierungsrahmen Medienbildung in der allgemein bildenden Schule:

Medienkompetenz in Niedersachsen Ziellinie 2020:

Bildung in der digitalen Welt. Strategie der Kultusministerkonferenz:

Warum benötigt jede Schülerin und jeder Schüler ein eigenes digitales Endgerät?

Damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenz erwerben können, ist es notwendig, dass sie über eigene Endgeräte verfügen. Nur so können sie lernen, digitale Medien selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu nutzen. Das Endgerät soll nicht nur in bestimmten Unterrichtssituationen zum Einsatz kommen, sondern zu einem alltäglichen Begleiter werden. Das Arbeiten mit digitalen Medien wird erleichtert, da sowohl in der Schule als auch zu Hause mit dem gleichen Modell gearbeitet wird. 

Warum ein Tablet als digitales Endgerät ?

Ein Notebook stellte sich als nicht geeignet für den mobilen Einsatz im Wechsel von Schule und Zuhause heraus. Da ein digitales mobiles Endgerät ein Zusatzgewicht darstellt, ist es mit einem Gewicht von etwa 3 Kilogramm für Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen zu groß.  Die mechanischen Teile (Scharniere, Tasten, ggf. DVD-Laufwerk) eines Notebooks werden im täglichen Einsatz stark beansprucht. Ihre Lebensdauer hängt von der Qualität der Bauteile ab. Hochwertige Notebooks sind allerdings sehr teuer. Ferner ist der Energiebedarf vergleichsweise hoch und die Akkulaufzeiten entsprechend kurz.Mobiltelefone haben für viele Anwendungsfällte im Unterricht und beim häuslichen Lernen ein zu kleines Display. Diese Geräte können sich mithilfe ihrer SIM-Karte jederzeit mit dem Mobilfunknetz verbinden. Was wie ein Vorteil klingt, ist jedoch in Prüfungssituationen nicht zulässig. Daher scheidet diese Geräteklasse ebenfalls aus.Für den Einsatz von Tablets spricht aus unserer Sicht:

  • Passt in jede Schultasche
  • Durch den Stand-by-Modus sofort einsatzbereit
  • Lange Akkulaufzeit
  • Kann als  eBook genutzt werden, Schulbücher könnten in Zukunft nicht mehr zwingend notwendig sein
  • Aufnahmegerät, Fotoapparat, Dokumentenkamera, Scanner und Videokamera sind in einem Gerät vereint
  • Bietet mehr Bewegungsfreiheit im Klassenraum

Warum kein „Bring Your Own Device“?

BYOD: Bring Your Own Device = Bringe Dein eigenes Gerät mit.Es muss gewährleistet sein, dass auf den Geräten dieselben  Anwendung (Apps) installiert sind und die Handhabung, Bedingungen und Schritte des digitalen Arbeitens im Unterrichts identisch sind. Die Lehrerinnen und Lehrer und die Schülerinnen und Schüler sollen sich auf den Unterricht konzentrieren können und nicht auf Anwendungs- und Bedingungshürden stoßen.Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Im Englischunterricht bringt jede Schülerin und jeder Schüler ein beliebiges Englischbuch mit. Die Lehrperson müsste nun 25 verschiedene Bücher sichten und alle Schülerinnen und Schüler auf einen Stand bringen. Dann ist in dem einen Buch das Thema der Stunde/Unterrichtseinheit vorhanden, in dem anderen nicht. In wieder einem anderem Buch hat das Thema einen ganz anderen Schwerpunkt und die Quellen für das Thema unterscheiden sich.Kurz gesagt: Das ist nicht durch die Lehrerin oder den Lehrer im Unterricht leistbar!Auch aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit möchte die Angelaschule einheitliche Geräte für alle Schülerinnen und Schüler. Somit bestehen gleiche Bildungschancen für alle Kinder unabhängig vom Einkommen der Eltern.

Warum hat sich die Angelaschule für das iPad als Tablet entschieden?

Zu Beginn hat  sich der Arbeitskreis „Medienkonzept“ sehr lange mit der Frage des geeigneten digitalen Endgerätes auseinander gesetzt. Wir haben unter zahlreichen Punkten das Für und Wider gegeneinander abgewägt. Folgende Punkte haben uns letztlich zu einer Entscheidung für das iPad als Tablet bewogen:

  • Der Hersteller empfiehlt explizit das Gerät für den Einsatz in der Schule.
  • Die Verarbeitungsqualität des Gerätes ist für den Einsatz in der Schule geeignet.
  • Der Hersteller garantiert, für das Betriebssystem mindestens 3 Jahre oder länger Aktualisierungen anzubieten.
  • Der Hersteller garantiert, für einen langen Zeitraum Ersatzgeräte und -teile vorzuhalten.
  • Der Wiederverkaufswert des Gerätes bleibt auf einem hohem Niveau.
  • Die Akkulaufzeit ist auch nach mehreren Jahren noch für den Unterrichtstag ausreichend.
  • Das Gerät bietet eine einfache Handhabung.
  • Es besteht ein großes Angebot vieler schulischer Apps.
  • Das Gerät lässt sich gut in das vorhandene pädagogische Netzwerk der Schule einbinden.
  • Auch mehrere Geräte lassen sich einfach verwalten.
  • Die Steuerung in Unterrichtssituationen oder in Klassenarbeiten ist einfach und zuverlässig.
  • Das Gerät  bietet für den Einsatz in der Schule die Möglichkeit der zentralen Verwaltung und Installation von Profilen und Anwendungen (Apps), mit  denen die Schule bereits ausreichend vertraut ist.
  • Das Gerät bietet eine einfache, günstige und problemlos funktionierende WLAN basierte Übertragungstechnik zum Beamer an, welche zwingend notwendig für die Übertragungen von Präsentationen, Lernmitteln und Arbeitsergebnissen ist.
  • Das Betriebssystem zeigt eine sehr hohe Sicherheit gegen Viren, Trojanern etc.
  • Das Betriebssystem besitzt die Möglichkeit der Einstellung einer Altersfreigabe, welche einfach umgesetzt ist und womit  sich nur Apps und Medien installieren lassen, die dieser Altersgruppe entsprechen.
  • Das Betriebssystem bietet nach einem Diebstahl die Möglichkeit, das Gerät mittels Ortung wiederzufinden und zu sperren.
  • Sollte eine Schülerin oder ein Schüler ein neues Gerät benötigen, weil z.B. das alte defekt ist, soll es wegen der Update-Garantie nicht zu Nutzungsunterschieden kommen. 
  • Das Gerät wird in vielen weiteren Schulen eingesetzt und von der Schulstiftung explizit empfohlen.
  • Es findet sich ein Bildungspartner, welcher für das Gerät Finanzierungsmöglichkeiten (Kauf oder Miete) anbietet.
  • Schülerinnen und Schüler, die später in einer Klasse dazu kommen (Umzug, Schulwechsel) und ein zu diesem Zeitpunkt aktuelles Gerät kaufen, haben das gleiche Betriebssystem wie der Rest der Klasse.
  • Die Unterstützung von Microsoft Office Produkten ist gegeben, so dass hier ein Austausch  mit Microsoft Office Produkten auf PCs und Laptops ohne weiteres möglich ist.

Es findet sich kein anderes Gerät, das zu einem geringeren Preis diese Kriterien in vergleichbarer Weise erfüllt.

Um welche iPad Modelle geht es überhaupt?

Wir empfehlen die Beschaffung eines iPad 2020, 8. Gen., 10,2“, 32 GB, WiFi oder neuer. Ein Speicherplatz von 32GB ist für schulische Zwecke ausreichend, jedoch muss der iPad-Speicherplatz regelmäßig bereinigt werden und große Datenmengen müssen auf einem externen PC oder auf unserer Schulplattform gespeichert werden. Sollten private Apps (Amazon Prime, Spiele, Film- und Fotoapps etc.) hinzukommen, raten wir zur Variante mit 128 GB Speicherplatz.iPads, die SIM-Karten für das Mobilfunknetz aufnehmen können, sind nicht zulässig. Sie werden mit der Kennzeichnung „cellular“ angeboten. Bei solchen Geräten lässt sich die Nutzung des Internets in Prüfungen zur Zeit nicht kontrollieren.

Mit welchen Klassen starten wir im nächsten Schuljahr 2021/22?

Zur Zeit beraten die verschiedenen Gremien (Personalkonferenz, Schulelternrat, Schülerrat, Schulkonferenz) darüber, welche Klassen ab dem Schuljahr 2020/21 mit der Arbeit mit Tablets beginnen sollen.Bei den Diskussionen in den Gremien wurde bisher deutlich, dass eine große Mehrheit die Einführung in den Klassenstufen 7 bis 11 befürwortet. Hinsichtlich der Klassenstufen 5, 6 und 12 war das Meinungsbild nicht eindeutig. Derzeit finden in diesen Jahrgängen Elternabende statt, um weitere Rückmeldungen zu erhalten.Eine endgültige Entscheidung trifft die Schulkonferenz am 10. März 2021.

Wie werden die Tablets im Unterricht eingesetzt?

 Die iPads sollen den Unterricht in unterschiedlichen Bereichen ergänzen und bereichern. Hier einige Beispiele:

  • Digitale Schulbücher und Formelsammlungen ersetzen oder ergänzen die Printversionen
  • Wörterbücher und Taschenrechner befinden sich als App auf dem iPad 
  • Aufgaben und Ergebnisse können per E-Mail oder Airdrop unkompliziert präsentiert oder direkt versendet werden, so dass weniger Kopien anfallen (kostengünstiger, umweltfreundlicher) 
  • Neue Unterrichtsmethoden und Aufgabenstellungen werden ermöglicht (z.B. Flipped Classroom, Bettermarks), so dass eine bessere Binnendifferenzierung möglich ist und Lerninhalte anschaulicher dargestellt werden können
  • Steigerung der Lernmotivation durch den Einsatz aktueller, ansprechender Materialien und Methoden
  • Schneller und unkomplizierter Zugang zum Internet

Darüber hinaus üben unsere Schülerinnen und Schüler einen sicheren Umgang mit digitalen Medien ein und werden in ihrer Medienkompetenz geschult.

Wie sieht das Medienbildungskonzept aus?

Die Angelaschule hat sich für einen prozessorientierten Weg hin zu einem Medienbildungskonzept entschieden. Unser Ziel ist es, auf diesem Weg möglichst alle mitzunehmen, so dass ein Konzept entsteht, dass wirklich gelebt wird. So erhofft sich die Schule eine hohe Akzeptanz, eine breite Verankerung im Kollegium und ein hohes Maß an Umsetzung im Unterricht. So versteht sich unser Medienbildungskonzept als eine aktuelle Momentaufnahme und bildet jeweils den aktuellen Stand an unserer Schule ab. Die Eltern- und Schülervertreter unterstützen diesen Ansatz des sich gemeinsam auf den Wegmachens ausdrücklich.Die Niedersächsischen Kompetenzen sind erst im Jahr 2020 im „Orientierungsrahmen Medienbildung in der Schule“ veröffentlich worden. Den Schulen sind noch nicht die Kriterien mitgeteilt worden, auf deren Grundlage die einzureichenden Medienbildungskonzepte der Schulen beurteilt werden sollen. Mit der Formulierung dieser verschriftlichten Version unserer Ergebnisse warten wir, bis die genauen Kriterien bekannt sind.Seit diesem Schuljahr werden an unserer Schule die sog. „Fobi-Snacks“ angeboten, in denen interessierten Kolleginnen und Kollegen im zweiwöchentlichen Rhythmus digitale Tools vorgestellt werden. Darüber hinaus ist im März eine ganztägige Fortbildung zum Thema Digitalisierung geplant. Die Fachgruppen arbeiten weiter an Konzepten für den Einsatz digitaler Medien in dem jeweiligen Unterrichtsfach. 

Was kosten die iPads?

Die iPads kosten ohne Versicherung, Schutzhülle und andere Komponenten wie Stift oder Tastatur:

  • iPad 2020, 8. Gen., 10,2“, 32 GB, WiFi: ab 350,00 Euro
  • iPad 2020, 8. Gen., 10,2“, 128 GB, WiFi: ab 450,00 Euro

Zusätzlich empfehlen wir dringend eine Schutzhülle, die auch das Aufstellen des Tablets ermöglicht. Prüfen Sie bitte, ob Schäden am iPad durch Ihre Versicherungen abgedeckt sind. Andernfalls erwägen Sie bitte den Abschluss einer entsprechenden Versicherung. Unser Bildungspartner bietet sie ebenfalls an.

Wer bezahlt die digitalen Endgeräte für die Schülerinnen und Schüler?

Bei den digitalen Endgeräte für Schülerinnen und Schüler handelt es sich um elternfinanzierte Endgeräte. Das bedeutet, dass die Finanzierung und das Abschließen einer Versicherung von den Eltern vorgenommen wird.

Ist es egal, wo die Geräte beschafft werden?

Nein.Die Einbindung in die Geräteverwaltung der Schule ist Voraussetzung für den sicheren Einsatz der Tablets im Unterricht. Geräte, die nicht für den deutschen Markt bestimmt sind, können in der Regel nicht in die Geräteverwaltung eingebunden werden. Selbst bei Geräten für den deutschen Markt, die über Online-Marktplätze wie Ebay oder bestimmte Elektronik-Discounter beschafft werden, kann die Einbindung scheitern. Für die individuelle Einbindung wird die Schule eine Bearbeitungsgebühr erheben und das Risiko, ob die Einbindung gelingt, tragen die Eltern.Daher empfehlen wir dringend, die Geräte über den von der Schule beauftragten Bildungspartner zu bestellen. Zur Zeit streben wir eine Zusammenarbeit mit der Firma „mobiles lernen“ an: https://www.mobileslernen.euDer Bildungspartner sammelt die Bestellungen und ermöglicht so, dass alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse gleichzeitig ihre Geräte bekommen. Außerdem gewährleistet er als direkter Vertragspartner der Eltern technischen Support, Garantie und Reparatur.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Die Schule holt ein Angebot für die Tablets bei ihrem Bildungspartner ein. Dieses Angebot beinhaltet über das Gerät hinaus Optionen für Serviceleistungen, Versicherungsschutz und Zubehör. Die Eltern haben die Möglichkeit, das iPad per Kaufvertrag oder Miete zu finanzieren. Bei dem Bildungspartner ist in der monatlichen Miete die Versicherung (Diebstahl, Garantieerweiterung, Zerstörung) und der Service bereits eingerechnet. Die Miete ist abhängig von dem gewählten Modell und der Laufzeit.  Dabei muss bei dem kleinsten Modell  bei einer Laufzeit von 36 Monate mit einer monatlichen Rate von mindestens 14,60 Euro pro Monat (0,50 Cent pro Tag)gerechnet werden. Alternativ können die Eltern die Kosten auch mit einer Einmalzahlung (Sofortkauf) begleichen, welche ebenfalls die Versicherung und den Service für eine gewählte Laufzeit enthält. In aller Regel ist der Sofortkauf deutlich günstiger. In den genannten Preisen ist folgendes enthalten:

  • das iPad 2020 
  • die Diebstahl- und Schadensversicherung
  • Selbstbeteiligung im Schadensfall € 75,- 
  • Selbstbeteiligung bei Diebstahl € 150,- 
  • der Service (Techniker auf Anfrage, Hotline, Abwicklung mit der Versicherung, etc.) 

Die Rechnung wird erst kurz vor dem Ausliefern verschickt.

Wie sieht die finanzielle Unterstützung des Bildungspartner für Familien mit kleinem Einkommen oder mehreren Kindern aus?

Der Bildungspartner bietet einen sogenannten Bildungsfond für die Unterstützung von Familien mit kleinem Einkommen an. Gefördert wird das kleinste Modell „Finanzierungsart Miete, 32 GB“, ohne Eigentumsübernahme!

  • max. 50% des Mietpreises 
  • also 7,60 Euro pro Monat (0,25 Cent pro Tag) bei einer Laufzeit von 36 Monaten (in Summe 273,60 Euro)
  • max. 10% des Jahrgangs
  • Bei einer Jahrgangsstärke von 120 Schülerinnen und Schüler sind das max. 12 Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang, die unterstützt werden.
  • Der Nachlass greift für jedes Kind einer Familie.

Ferner wir erhält die Schule pro Klasse bei einer Klassenstärke von 25 Schülern ein sogenanntes „Poolgerät“, das von der Schule bei Bedarf kostenlos verliehen werden kann. Darüber hinaus stehen der Schule aus dem Soforthilfeprogramm des Bundes und der Länder 75 Geräte für die Ausleihe zur Verfügung. Weitere Leihgeräte sollen durch Spenden beschafft werden.

Wie läuft die Bestellung?

Eine bebilderte Skizzierung des Bestellverlauf findet sich hier: https://www.angelaschule-os.de/wp-content/uploads/2021/02/beispiel_bestellung_bei_mobileslernen.pdf

Was ist mit Nachzügler?

Nachzügler in einem Jahrgang müssen nicht mit der vollen Mietlaufzeit einsteigen, sondern die Mietlaufzeit kann auf den Monat genau abgeschlossen werden.

Was ist versichert?

Werden die Tablets über den von uns vorgeschlagenen Bildungspartner beschafft, gelten  die allgemeinen Versicherungsbedingungen des Bildungspartners, die sich hier finden: https://www.mobileslernen.eu/fileadmin/user_upload/Mobiles_Lernen/ML-Formulare/ML_Formulare_2019_Versicherungsbedingungen.pdf Alle wichtigen Dokumente mit den Vertragsbedingungen, Versicherungsschutz, Ablauf bei Beschädigungen und Verlust, etc. finden Sie unter https://www.mobileslernen.eu/downloads/.

Mit welchen Schäden ist während der Schulzeit zu rechnen?

Der häufigste Schaden ist nach Rückmeldung von anderen Schulen der Bruch des Displays. Meistens tritt dieser Schaden in Verbindung mit einer zu voll gepackten Schultasche auf.

Wer trägt die Kosten, wenn die elternfinanzierten Geräte kaputt gehen? 

Die Eltern haben beim Kauf des Tablets die Möglichkeit, eine Versicherung abzuschließen. Ob die normale Haftpflichtversicherung die Kosten im Schadensfall übernimmt, müssen die Eltern selbst klären. Wir als Schule können die Serviceleistung und Kosten für einen Schaden nicht übernehmen.

Wem gehört das iPad nach dem Ende des Finanzierungszeitraumes?

Haben sich die Eltern bei dem Bildungspartner für einen Kaufvertrag entschieden, gehört ihnen das iPad. Wurde Miete als Finanzierung  bei dem Bildungspartner gewählt, kann vor Vertragsende entschieden werden, ob das iPad  zurückgegeben werden  oder in den Besitz der Eltern übergehen soll.

  • Soll das Gerät zurückgegeben werden, muss das jeweilige Gerät voll funktionsfähig zurückgegeben werden.
  • Soll das Gerät übernommen werden, müssen sich die Eltern selbständig drei Monate vor Ablauf des Mietvertrages mit dem Bildungspartner in Verbindung setzen. Dabei werden den Eltern dann die genauen Konditionen des Kaufes mitgeteilt. In der Regel beträgt der Kaufpreis circa drei Monatsmieten. In diesen drei Monaten besteht für dieses Gerät kein Versicherungsschutz und kein Anspruch auf Serviceleistungen.

Was passiert mit dem iPad, wenn es zurückgegeben wird?

Als Umweltschule ist uns soziales, ökologisches und nachhaltiges, verantwortungsvolles Handel wichtig. Der von der Schule favorisierte Bildungspartner trägt diesen Ansprüchen Rechnung. Die Geräte werden soweit wie möglich wieder aufbereitet und fachmännisch generalüberholt, damit eine Nachnutzung möglich ist. Zudem werden Arbeitsplätze durch die Wiederaufbereitung und den Wiederverkauf gesichert  und Menschen mit Behinderung gefördert. 

Welche Möglichkeiten habe ich wenn mein Kind die Angelaschule vor Ablauf der Mietzeit verlässt?

Das iPad ist nicht an den Einsatz an der Angelaschule gebunden. Solange der monatliche Beitrag weitergezahlt wird, kann das Kind das iPad auch an einer anderen Schule weiternutzen.Es besteht aber auch die Möglichkeit durch Rückgabe des Gerätes den Vertrag vorzeitig zu beenden. Die bereits gezahlten monatlichen Beiträge werden in diesem Fall nicht erstattet! Zudem wird eine Vorfälligkeitsentschädigung von 4 Monatsbeiträgen nach Abgabe des Mietobjektes berechnet!

Wie lange sollen die nicht zurückgegebenen elternfinanzierten Tablets an der Schule genutzt werden?

Aus sozialen und ökologischen Gründen wollen wir die nicht zurückgegebenen elternfinanzierten Tablets auch nach Auslaufen der Versicherungsdauer, der Garantielaufzeit und der Service-Verträge solange wie möglich nach nutzen. Die Nachnutzung wollen wir dann allein von der Lebensdauer der Hardware und den verfügbaren Aktualisierungen abhängig machen.

Welche Anschaffung stehen noch bevor? Welches Zubehör ist sinnvoll?

Sollten die Geräte nicht über den Bildungspartner beschafft werden, sollen die Eltern  bereits vor der ersten Nutzung in der Schule eine gut schützende Hülle anschaffen. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Ein Beispiel für eine gut schützende Hülle ist das METROPOLIS SERIES IPAD 10.2″ (8TH GEN, 2020) CASE https://www.urbanarmorgear.com/products/metropolis-series-ipad-10-2-8th-gen-2020-case (Preise ab 40 Euro)Wenn das iPad mit einem Stift oder einer Tastatur bedient werden soll, müssen diese zusätzlich gekauft werden. Die Anschaffung eines Stiftes oder einer Tastatur ist vorerst freiwillig. Mögliche Stifte sind:

  • der Apple Pencil (1.Gen.), sehr druckempfindlich und genau (Preise ab 90 Euro) 
  • der Wacom Bamboo Solo Smart Stylus, ergonomischer Touch Pen mit Carbonfaser Spitze (austauschbar), günstig (Preise ab 20 Euro) (TODO: Testen ob zum Schreiben geeignet)

Als Tastaturen kommen in Frage:

  • Ein Schutzcover wie bspw. das Logitech RUGGED FOLIO bietet im Vergleich zu UAG Schutzhülle nur einen schwachen Schutz.

In bestimmten Arbeitsphasen können Kopfhörer sinnvoll sein.

Worauf sollte beim Hüllenkauf geachtet werden?

Die Hauptaufgabe der Hülle für ein iPad ist der Schutz. Da das iPad täglich zwischen dem Zuhause und der Schule transportiert wird, werden an die Hülle besondere Anforderungen gestellt, d.h. sie sollte nicht nur schön aussehen. Daher sollte man hier nicht auf die billigsten Modelle zurückgreifen, sondern auf Qualität und Stabilität achten.

  • Die Hülle sollte fest mit dem iPad verbunden sein, d.h. eine Magnethalterung, wie dies bei der Apple-Hülle geschieht, reicht als Schutz nicht aus.
  • Die Hülle sollte auch die Rückseite und die Kanten umschließen, um bei einem Sturz alle Seiten gut schützen zu können.
  • Außerdem muss die Hülle mehrere Möglichkeiten bieten, das iPad stabil auf den Tisch aufstellen zu können.
  • Das iPad wird normalerweise mit den Fingern bedient. Manchmal (besonders bei fettigen oder schmutzigen Fingern) ist aber auch die Nutzung eines entsprechenden Stiftes sinnvoll. In diesem Fall ist es sehr praktisch, wenn die Hülle hierfür eine Halterung besitzt.
  • Die Versicherungssumme kann  abhängig sein von der verwendeten Schutzhülle.

Ein Beispiel für eine gut schützende Hülle ist das METROPOLIS SERIES IPAD 10.2″ (8TH GEN, 2020) CASE:  https://www.urbanarmorgear.com/products/metropolis-series-ipad-10-2-8th-gen-2020-case (Preise ab 40 Euro)

Was ist mit kostenpflichtigen Apps?

Die Schule wird versuchen, hauptsächlich auf kostenfreie Apps zurückzugreifen. Einige wesentliche kostenpflichtige Apps werden ggf. durch die Schule erworben und durch die Verwaltungssoftware auf die iPads installiert. 

Was wird aus dem Taschenrechner, dem EX-word und den Schulbüchern?

Im Prinzip kann ein iPad die Funktionen des Taschenrechners und des EX-words übernehmen. Schulbücher können größtenteils als eBooks verwendent werden. Dennoch gibt es Gründe für die parallele Verwendung von iPad, Taschenrechner, EX-word und gedrucktem Schulbuch.Zur Zeit beraten die Fachgruppen die Vor- und Nachteile auch unter Berücksichtigung von Kosten- und Gewichtsersparnis.

Was ist eine Apple-ID?

Eine Apple-ID entspricht einem Benutzerkonto bei Apple. Sie wird in der Regel über eine gültige E-Mail-Adresse gebildet. Mit der Apple-ID können kostenfreie oder kostenpflichtige Apps im „App Store“ herunterladen werden. Einige Apps setzen eine gültige Apple-ID voraus.Die Schule kann für jedes Kind eine Apple-ID anlegen und verwalten. Sie gewährleistet die Funktionsfähigkeit aller für die Schule relevanten Apps.Verwaltete Apple-IDs dienen rein pädagogischen Zielen. Der Account gehört der Schule. Damit die Schülerinnen und Schüler beim Lernen nicht abgelenkt werden, sind bestimmte  Dinge  für verwaltete Apple-IDs nicht möglich bzw. deaktiviert. Hinweise, welche Dinge mit verwalteten Apple-IDs nutzbar sind, stehen im nachfolgendem Link. Dort finden sich auch weitere Hinweise unter anderem zum Passwort erstellen, Passwort zurücksetzen und zum Anmelden:  https://support.apple.com/de-de/HT205918Sie können auch private Apple-IDs verwenden. Dazu beachten Sie bitte folgendes:Apple IDs können in Deutschland erst ab 16 Jahren erstellt werden. Somit muss für unter 16 jährige Schülerinnen und Schüler ein Elternteil eine Apple ID anlegen. Dies erfolgt über die Familienfreigabe, welche es dem Elternteil ermöglicht, der Schülerin oder dem Schüler eine eigene Apple ID anzulegen. Weiterführende Informationen befinden sich hier:  https://support.apple.com/de-de/HT201084. Dafür muss das Elternteil bereits über eine Apple ID verfügen.Für private Apple-IDs leistet die Schule keinen Support. Für die Apps, die sich Ihr Kind privat auf das iPad lädt, tragen die Erziehungsberechtigen die Verantwortung. Wir raten davon ab, den Kindern unangemessene Apps zu erlauben, welche nicht der Alterfreigabe entsprechen (z.B. Gewaltspiele).

Kann ich das Tablet auch privat nutzen?

Auch wenn das Tablet über die Schule verwaltet wird, kann dieses natürlich nach der Schule privat genutzt werden. Dabei hat die schulische Nutzung Vorrang vor der privaten Nutzung. Die Nutzung zu Hause unterliegt der Verantwortung im Elternhaus. 

Kann mein Kind  auch ein bereits vorhandenes iPad nutzen?

Wir möchten Sie dringend bitten, die Geräte über unseren Bildungspartner zu beziehen, da wir nicht garantieren können, dass sich fremde Geräte in unser Netzwerk einbinden lassen, und es auch einen erheblichen Mehraufwand bedeuten würde. Aus diesem Grund ist das Einbinden von Geräten, die nicht über unseren Bildungspartner bezogen wurden, nur gegen eine Spende für die Digitalisierung unserer Schule in Höhe von 25 € möglich.Für die Nutzung in der Schule ist nur das iPad  vorgesehen. Produkte wie das iPad mini, iPad Air und iPad Pro sind für die Nutzung in der Schule nicht vorgesehen.
Das zu nutzende iPad muss in das pädagogische Netz der Schule intergriert werden. Hier zu benötigen die Apple Admins unter anderem die Seriennummer des Gerätes. Es kann erforderlich sein, dass das Gerät für die Intergration in die Schule gebracht werden muss. Die Intergration des vorhandenen Gerätes ist Ergebnis offnen. Auch bei einer nicht erfolgreichen Integration muss die Spende entrichtet werden. Bei der Intergration kann es möglich sein, dass das Gerät zurücksetzt werden muss, wobei alle Einstellung und Daten verloren gehen. Daher ist es wichtig, dass die Daten von den Eltern oder  Schülerinnen und Schüler selbständig gesichert werden. Die Schule ist für Datenverlust nicht verantwortlich.

Wo finde ich die Seriennummer meines Gerätes?

Die Seriennummer können Sie wie in den folgenden Schritten beschrieben herausfinden:

  1. Die App „Einstellungen“ öffnen (das graue Symbol mit den vielen Zahnrädchen).
  1. In der rechten Spalte „Allgemein“ auf „Info“ gehen.
  1. Unter „Info“ befindet sich die Seriennummer im ersten Block, gleich nach Name, Softwareversion, Modellname, Modellnummer -> Seriennummer.
  1. Die Seriennummer per Email an die Apple Admins schicken. Entweder kopieren, abschreiben oder einfach abfotografieren. 

Welche Vorbereitungen für die Einpflege bereits vorhandener Endgeräte in die Mobilgeräteverwaltung (MDM) der Schule müssen getroffen werden?

Alle Daten (Photos, Dokumenten, etc.), welche behalten werden sollen, sollten vorher an einer andere Stelle (also nicht auf dem Gerät) gesichert worden sein, bspw. auf einem Cloud-Speicher.

Das Gerät sollte von der ICloud, wie auch von der Apple ID abgemeldet sein. Es reicht nicht das Gerät aus der ICloud zu entfernen! Es ist zwingend notwendig, diese Abmeldung auf dem Gerät auszuführen! Dazu unter „Einstellungen“ den Benutzer auswählen und anschließend in der linken Bildschirmhälfte ganz am Ende „Abmelden“ auswählen. Erst nachdem das Gerät von der Apple ID gelöst ist, können wir das Gerät in unsere Mobilegeräteverwaltung integrieren.

Das Gerät sollte bereits zurückgesetzt worden sein. Achtung: Beim Zurücksetzen werden alle Daten (Photos, Dokumente, etc.), Apps und Einstellung auf dem Gerät gelöscht! Das Gerät kann über die „Einstellungen“ zurück gesetzt werden. Dazu folgendes in den Einstellungen auswählen: „Allgemein“ > „Zurücksetzen“ > „Alle Inhalte & Einstellungen löschen“.

32GB oder 128GB und was ist eigentlich mit dem Cloud-Speicher?

Ein Tablet ist aufgrund der beschränkten Speichergröße und der meistens nicht vorhanden Erweiterbarkeit des Speichers nicht gut im Speichern von Dateien. Je geringer die Speicherkapazität des Tablet ist, desto häufiger muss auf dem Tablet aufgeräumt, wegsortiert oder gelöscht werden. Daher ist ein Tablet häufig auf die Nutzung von Cloud-Speicher angewiesen. Jeder Schülerin und jedem Schüler sowie den Lehrkräften stehen verschiedene Möglichkeiten offen:

  • Mithilfe der IServ-App wird der Dateibereich auf dem IServ für viele andere Apps zu einem möglichen Speicherort für Hausaufgaben und Arbeitsblätter. 
  • Darüber hinaus wird mit der Verteilung der Office 365-Apps von Microsoft an der Angelaschule auch dort Cloud-Speicher in der oneDrive zur Verfügung stehen. 

Wie sieht der Support bei technischen Problemen aus? Wie wird eine Reparatur abgewickelt?

Darüber informiert der Bildungspartner. Ein Austausch erfolgt bei versicherten Geräten in der Regel innerhalb von 2 Arbeitstagen.

Welche Lademöglichkeiten gibt es an der Schule?

Der Akku des iPads hat eine lange Laufzeit,  so dass sich damit einen ganzen Unterrichtstag arbeiten lässt. Die Verantwortung für die Bereitschaft des Gerätes obliegt den Schülerinnen und Schülern bzw. den Eltern. Lademöglichkeiten in der Schule bestehen nicht.

Wie ist die technische Grundausstattung in der Angelaschule?

Die Infrastruktur der Angelaschule bietet derzeit alles, was für die Einführung von mobilen Endgeräten benötigt wird. So verfügt die Angelaschule seit den Herbstferien 2020 über eine breitbandige Internet-Anbindung (Glasfaser-Anschluss). Die WLAN-Abdeckung der Schule ist seit den Herbstferien 2019 vollständig. Alle Klassen- und Fachräume sowie Aula und Mensa sind mit WLAN ausgestattet. Um Schülerinnen und Schüler in das Schüler-WLAN-Netz einzuloggen, wird der IServ Radiusserver benutzt. Dieser wurde nach den Winterferien 2021 durch einen leistungsfähigeren Server ersetzt. Weitere Merkmale:

  • 3 iPad Koffer für den Einsatz im Unterricht
  • Jeder Klassen- bzw. Fachraum verfügt über:
  • Eigenes WLAN
  • Einen fest installierten Beamer
  • Einer Projektionsfläche
  • Lautsprecher
  • Dokumentenkamera

Die Ausstattung wird so gestaltet, dass sich alle iPads in der Klasse mit der Präsentationstechnik verbinden lassen.

Welche Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt?

Die iPads der Schülerinnen und Schüler sollen sicher aufbewahrt werden.  Zur Zeit sind nur im Klassentrakt Schließfächer zum Mieten verfügbar. Wenn die Nachfrage nach den Schließfächern hoch sein sollte, wird die Einrichtung weiterer Schließfächer erwogen.

Müssen  Taschenrechner im kommenden Jahrgang 7 beschafft werden (Stand: 03.05.2021) ?

Nein, für das kommende Schuljahr 2021/22 werden wir keine Taschenrechnerbestellung im Jg. 7 durchführen. Zukünftig wollen wir anstelle des Taschenrechners mit einer App im Mathematikunterricht arbeiten. Die Entscheidung, welche App dies sein wird, haben wir in das nächste Schuljahr verlegt, um die weiteren Entwicklungen (z.B. Klausuren- und Abiturerlasse) abzuwarten.
Im nächsten Schuljahr 2021/22 werden wir die kostenlose App „GeoGebra“ nutzen, um diese im Unterrichtsalltag zu erproben. Die Jahrgänge, die bereits einen Taschenrechner angeschafft haben, werden mit diesem weiterarbeiten.
Eine Alternative aus heutiger Sicht wäre die TI-nspire App, die ca. 33 € kosten würde.