Übermorgen geht es los … so langsam wird es kribbelig: Isomatten startklar? Schlafsäcke bereit? Tickets aufs Handy geladen? Was braucht man sonst noch, um gemeinsam mit vielen anderen in einer Schule zu übernachten?
Aber nicht nur die ganz „handfesten“ Vorbereitungen nehmen ihren Lauf – auch inhaltlich setzt man sich langsam mit der Veranstaltung auseinander: Welche Programmpunkte sollen es sein an den verschiedenen Tagen? Gottesdienst? Podiumsdiskussion? Mitmachwerkstatt? Sightseeing? Oder einfach treiben lassen im bunten Gewimmel von Menschen verschiedener Nationen und Konfessionen?
Die Motivation der Teilnehmenden jedenfalls ist hoch: Auf die Frage, warum er den Katholikentag besucht, antwortet Simon, Jahrgang 11: „Ich fahre zum Katholikentag, weil ich mich in der Kirche sehr verwurzelt fühle und weil ich gern mit Freunden eine schöne Zeit haben möchte, die sich ähnlich in der Kirche wohlfühlen. Ich freue mich auf die Stadt an sich und auf die Aktionen: Zudem finde ich es angenehm, einmal eine kurze Auszeit von der Schule zu haben und trotzdem etwas Sinnvolles zu machen.“
Dem ist wohl wenig hinzuzufügen …
