Es läuft … es entwickelt sich …

Man hört heute: „Hol mal die Marktanalyse.“ „Tausend neue Facharbeiter!“ „Wenn wir die Maschinenkapazität runterschrauben, sparen wir ne Menge Geld.“ „Schaut mal, ob bei euch was von Fertigware steht.“ „Haben wir denn so ca. 25 Millionen Stück zur Verfügung?“ „Irgendwann müssen wir mal expandieren.“ „Du willst kochen, aber hast keine Nudeln. Wie willst du dann Nudeln kochen?“

Was passiert? Inzwischen sind die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer in der dritten Spielperiode angekommen, wobei jede Spielperiode drei Monate mit dem Unternehmen simuliert. Während es in den ersten beiden Phasen darum ging, sich mit den Gepflogenheiten des Unternehmens vertraut zu machen, sich am Markt zu konsolidieren und eine Marketingstrategie voranzubringen, gibt es in der dritten Runde eine besondere Herausforderung zu bewältigen: Ein beträchtlicher Teil der imaginären Mitarbeiter ist im Urlaub, was bedeutet, dass die Kosten gleich bleiben, die Produktionskapazität aber sinkt. Das wiederum kann problematisch werden, wenn man vorher zu knapp gewirtschaftet hat …

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.