„Hab Mut, steh auf, …

… du bist gerufen. Die Welt braucht deine Arme, deine Hände und dein Herz. Hab Mut, steht auf, du bist gerufen!“ –

So heißt es in einem Lied, das auf der Eröffnung des Katholikentages gesungen wurde. Aber Mut, was heißt das? Wann bist du zuletzt etwas gewesen, das du als mutig bezeichnet hättest? Als du deine Grenzen überdacht und ein kleines Stück weitergegangen bist, als du dich sonst getraut hättest? Als du, wenn auch vielleicht zähneknirschend und zögerlich, deine Komfortzone verlassen hast? Als du um Hilfe gebeten hast, wo du allein nicht weitergekommen bist? Als du verstanden hast, dass Mut nicht immer Abwesenheit von Angst bedeutet und du es TROTZDEM versucht hast?

Und aufstehen, wofür? Für dich selbst, dein Leben und deine Ideen, wenn du merkst, dass es im alten Trott nicht weitergeht. Für andere, wenn du realisierst, dass sie deine Stimme brauchen. Für Klimaschutz, Menschenwürde und Demokratie – und wenn der Mut allein nicht reicht: Gemeinsam!

Wir wünschen euch einen gesegneten Himmelfahrtstag!

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