Vom 19. bis 23. Januar 2026 fanden an der Angelaschule die Aktionstage für den Jahrgang 8 statt. Diese besondere Woche bot den Schüler:innen, die nicht an der Ski-Fahrtteilnahmen, eine Vielzahl von spannenden und abwechslungsreichen Aktivitäten.
Der Montag startete mit einem gemeinsamen Kennenlern- und Orientierungstag. Verschiedene Spiele förderten den Teamgeist und die Zusammenarbeit unter den Schüler:innen. Außerdem standen auch kreative Angebote auf dem Programm.
Hinter die Kulissen des Theaters Osnabrück ging es am Dienstag, wo die Teilnehmenden nicht nur einen Einblick in die Theaterwelt erhielten, sondern auch an einem Workshop teilnehmen durften.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Ernährung und Kochen. Die Schüler:innen hatten die Möglichkeit, ihre Kochkünste zu erproben und mehr über gesunde Ernährung zu lernen.
Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule stand am Donnerstag ein Besuch der Eishalle Osnabrück auf dem Programm, wo die Schüler:innen ihre Fähigkeiten auf dem Eis zeigen konnten.
Den Abschluss am Freitag sollte eigentlich ein spannendes Escape-Spiel bilden, was witterungsbedingt leider ausfallen musste.
Insgesamt war die Woche ein voller Erfolg. Die Aktionstage förderten nicht nur das gegenseitige Kennenlernen, sondern ermöglichten auch neue Erfahrungen.
Im Herbst 2019 startete die Angelaschule Osnabrück den Prozess der Unterrichtsentwicklung mit digitalen Medien.
Dabei waren drei Bausteine, die parallel und verzahnend bearbeitet wurden, von besonderer Bedeutung:
Technische Ausstattung der Räume und der Lehrer*innen und Schüler*innen
Fortbildung der Lehrer*innen und Schüler*innen
Entwicklung von pädagogischen Konzepten zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht und begleitender Konzepte
Unser Medienbildungskonzeptdokumentiert sehr eindrücklich, welche Schritte wir in den letzten vier Jahren unternommen haben, und erläutert zudem die Entwicklung der technischen Ausstattung und des pädagogisch sinnvollen Einsatzes.
Es handelt sich um ein Prozesspapier, das sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt hat und in den nächsten Jahren weiter entwickeln wird.
Herr Ahlborn, Medienpädagogischer Berater vom NLQ (Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung), hat uns ein sehr positives Feedback gegeben:
[…] das ist ein beeindruckendes Dokument geworden!
Wer sich das Dokument durchliest (besser: wer das Dokument durcharbeitet), bekommt eine unglaubliche Fülle an detaillierten Informationen über die Arbeit der Schule im Prozess. Nicht nur die vielen technischen Details im ersten Teil, sondern auch die Überlegungen zur pädagogischen Arbeit und der Einblick in die tägliche Arbeit der Angelaschule geben die vorhandene Expertise aller Beteiligten wieder. […]
Parallel dazu haben wir ein Medienerziehungskonzept entwickelt. Ergänzend zum Unterricht finden in den verschiedenen Jahrgängen diverse Veranstaltungen statt, um die Schüler*innen zu einem verantwortungsbewussten, sicheren und kritischen Umgang mit digitalen Medien zu erziehen.
Am Donnerstag, den 20. April 2023 fand die 26. Osnabrücker Mathematik-Olympiade (OMO) statt. Gastgeber war in diesem Jahr die Angelaschule!
172 mathebegeisterte Schüler*innen von 15 Gymnasien aus Stadt und Land Osnabrück traten in Viererteams im Wettstreit gegeneinander an. Das Lösen der kniffligen Aufgaben erforderte neben mathematischem Können und Wissen vor allem auch Kreativität, Teamgeist und Spaß am gemeinsamen Knobeln. Da auch ukrainische Schüler*innen teilnahmen, lagen die Aufgaben in verschiedenen Sprachen vor.
Für die Angelaschule traten gleich drei Teams aus verschiedenen Jahrgängen an:
Potentiellen Gewinner: Janne Bo Raude 7b Janis Kohlbrecher 10d Linus Hatke 10d Johannes Fänger 8d (Michel Köveker 7b – Springer)
Knobelkekse: Niklas Menke 6b Paul Schröder 6c Fiete Raude 6a Clara Greve 6a
Die Olympiade wurde getrennt nach Altersgruppen (B-Teams: Jahrgänge 5/6 und A-Teams: Jahrgänge 7-10) in zwei Runden durchgeführt. Zunächst lösten alle Teams schriftliche Aufgaben. Während sich die jüngeren Rechenkünstler in der zweiten Runde in einem Parcours sportlich betätigten und weitere Punkte sammeln konnten, qualifizierten sich die vier besten A-Teams für die mündliche Finalrunde. Dabei galt es, nach einer kurzen Vorbereitungszeit die Lösungen von zwei weiteren Knobelaufgaben allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu präsentieren.
Am überzeugendsten gelang dies dem Team „Ratzia“ vom Ratsgymnasium, das sich damit am Ende eines aufregenden Tages den Wanderpokal sichern konnte. Bei den B- Teams setzte sich das Team „Knobelkekse“ von der Angelaschule durch. Wir gratulieren Niklas Menke (6b), Paul Schröder (6c), Fiete Raude (6a) und Clara Greve (6a) herzlich zu ihrem Erfolg!
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die hervorragenden Leistungen!
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an den gesamten Jahrgang 11, der die Veranstaltung auf vielfältige Weise an diesem Nachmittag hervorragend unterstützt hat, und an die Fachgruppe Mathematik, die seit Monaten mit der aufwändigen Planung der OMO beschäftigt ist. Danken möchten wir auch dem Schülerforschungszentrum als Schirmherr der OMO und den Sponsoren, der Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück und Bücher Wenner, die die Veranstaltung großzügig finanziell unterstützt haben.
Am Ende des Tages waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, dass es eine gelungene 26. OMO war und dass Mathe wirklich Spaß macht!
Viele Impressionen von diesem besonderen Tag finden sich in unserer Bildergalerie.
Die MINT Sommerakademie Osnabrück ist eine Kooperation des Schüler-Forschungszentrums Osnabrück, der Universität und der Hochschule Osnabrück mit Gymnasien der Osnabrücker Region. Ziel ist eine Förderung von Schüler*innen, die gerade in den MINT-Fächern besonderes Interesse und Begabung zeigen.
von links: Valentin Beckmann, Johanna Saft, Merle Sökeland, Jule Sutthoff
Von unserer Schule bekamen fünf Schüler*innen der 8. Klasse die Möglichkeit, an der Sommerakademie an jeweils zwei Kursen teilzunehmen. Hier berichten sie von ihren Eindrücken:
„Die Sommerakademie war sehr spannend und eine tolle Chance, viele Dinge zu lernen, die wir in der Schule so gar nicht lernen können. Am besten hat mir der Kurs Robotik gefallen. Wir haben selbst einen Roboter programmiert, der unseren Namen schreiben konnte, und haben ihm außerdem durch einfache Programmiersprache beigebracht, verschiedene Gegenstände übereinander zu stapeln.“ Jule Sutthoff
„Beim Biologiekurs mit dem Thema „Nachhaltige Lebensmittel“ waren wir in verschiedenen Discountern und Biomärkten und haben deren Lebensmittel verglichen. Als Kategorien hatten wir Preis, Biosiegel, Plastikverpackung, Regionalität und Saisonalität. Danach haben wir unsere Ergebnisse ausgewertet und sind zu dem Schluss gekommen, dass Biomärkte im Schnitt nachhaltiger sind, man aber auch in Discountern nachhaltige Lebensmittel finden kann. Zusammengefasst hat mir das Angebot viel Spaß gemacht und ich kann es weiterempfehlen.“ Merle Sökeland
„Mir hat die MINT-Sommerakademie sehr gefallen. Im Dentaltechnologiekurs haben wir erst einiges über Zähne gelernt, dann durften wir einen Metallzahn polieren. Am Ende haben wir Zähne durch das Mikroskop betrachtet. Auch der Mathematikkurs hat Spaß gemacht. Wir haben viel über das Klima gelernt und viel gerechnet. Am Ende haben wir mit Exel einen klimaneutralen Speiseplan erstellt.“ Johanna Saft
„Im Kurs Mathematik hat man seinen eigenen CO2-Fußabdruck ermittelt und sich dann in Gruppen überlegt, wie man diesen um mindestens 30% senken kann. Im Kurs Verfahrenstechnik konnten wir chemische Experimente durchführen und bei der Herstellung einer eigenen Handcreme verschiedene Rührtechniken kennen lernen. Anschließend hat man einen Solarofen gebaut, in welchem durch ein schmelzendes Stück Schokolade verdeutlicht wurde, dass es in diesen Öfen aus Pappe trotzdem ganz schön warm werden kann. Diesen Solarofen durfte man auch mit nach Hause nehmen.“ Valentin Beckmann
Lukas Ellerbrake
„An der Sommerakademie teilzunehmen hat sehr viel Spaß gemacht. Wir Schüler waren zwar nur zwei Tage dort, doch haben wir in dieser Zeit sehr viel Neues gelernt. Ich machte am ersten Tag beim Kurs Informatik und am zweiten Tag beim Kurs Werkstofftechnik mit. Im Informatikkurs lernten wir, wie ein Algorithmus funktioniert und wie man ihn zu seinen Vorteilen nutzen kann. So haben wir ein kleines Spiel gespielt, wo dies simuliert wurde, und anschließend noch selber programmiert. Der Kurs Werkstofftechnik war etwas anders aufgebaut. Zuerst durften wir unser eigenes Multiwerkzeug herstellen, indem wir Formen gebaut und flüssiges Aluminium in sie gegossen haben. Nachdem es abgekühlt war, konnten wir es schleifen und gegebenenfalls noch sandstrahlen. Zum Abschluss zeigte man uns noch das in der Universität stehende Elektronenmikroskop, welches bis auf 1 Nanometer vergrößern kann.“ Lukas Ellerbrake
Einführungstage der iPads in den Jahrgängen 7, 8, 9 und 10
Die iPads sind da! An vier Tagen wurden sie nun jeweils in den Jahrgängen 7, 8, 9 und 10 eingeführt. In den ersten beiden Stunden fand im Klassenverband die Ersteinrichtung der Geräte statt und es wurden grundsätzliche Aspekte thematisiert wie die Nutzungsordnung, die Dateibenennung und die anzulegende Ordnerstruktur. Während eines jahrgangsübergreifenden Stationslaufes in den drei darauf folgenden Stunden erfuhren die Schüler*innen vieles zu den Themen Kontrollzentrum/Einstellungen, Gesten/Tastaturkürzel, Safari/Multitasking, Kamera/Fotos, Kalender/Erinnerungen und Dokumente speichern. In der sechsten Stunde konnten die Schüler*innen im Klassenverband ein Feedback zu dem Einführungstag geben, in einem Kahoot-Quiz ihr erlerntes Wissen unter Beweis stellen und noch offene Fragen stellen.
Nach diesem gemeinsamen Start freuen wir uns nun auf die neuen und vielfältigen Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz der Geräte im Unterricht ergeben.
Hier ein paar Feedback-Stimmen aus dem Jg 7. Weitere Eindrücke von den Einführungstagen sind in unserer Galerie zu finden.
Die Nutzung digitaler Medien ist Teil des Alltags unserer Schülerinnen und Schüler. Sie kommunizieren über das Smartphone mit ihren Freunden, folgen ihren YouTube-Stars, tauchen in Computerwelten ein und recherchieren im Internet.
Unter dem Titel „Digitale Welten – was nutzt ihr Kind?“ bietet die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen Informationsveranstaltungen für Eltern an, um sie rund um die verschiedenen Aspekte des Umgangs mit digitalen Medien zu unterstützen. Zu dem Thema „Soziale Netzwerke – Snapchat, WhatsApp, Instagramm“ fand am 24. November 2020 ein solcher Vortrag bereits zum zweiten Mal für alle interessierten Eltern unserer Schule statt, aufgrund der aktuellen Situation in digitaler Form über die Plattform Zoom.
Auf sehr unterhaltsame Art und Weise verstand es der Referent Stefan Berendes, den Erwachsenen die Lebenswirklichkeit unserer Jugendlichen näher zu bringen und insbesondere die Bedeutung und den Einfluss von sozialen Netzwerken und Youtubern aufzuzeigen. Dabei wurde den Zuhörern über Umfragetools oder den Chat immer wieder die Möglichkeit gegeben, sich aktiv einzubringen.
Der Referent betonte die immense Bedeutung der Medienerziehung, da Medien aus dem Alltag unserer Kinder nicht mehr wegzudenken seien, aber der sinnvolle Umgang mit ihnen erlernt werden müsse. Kinder müssten über die Risiken der Mediennutzung aufgeklärt werden. Als bedeutendes Element führte Stefan Berendes die Kommunikation mit den Kindern „in Friedenszeiten“ an. Das Wichtigste sei, dass Eltern von ihren Kindern bei Problemen ansprechbar sind und ihre Anliegen ernst nehmen.
Nach einigen ganz praktischen Tipps für die Eltern endete ein kurzweiliger Abend, der viele Anregungen für Gespräche mit den Kindern über Chancen und Risiken bei der Nutzung digitaler Medien bot. Die vier wichtigsten Tipps zum Schluss: 1. Sprechen Sie über Medien! 2. Sehen Sie genau hin! 3. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran! 4. Seien Sie ansprechbar!
Die Nutzung digitaler Medien ist Teil des Alltags unserer
Schülerinnen und Schüler. Sie kommunizieren über das Smartphone mit ihren
Freunden, folgen ihren YouTube-Stars, tauchen in Computerwelten ein und
recherchieren im Internet. Unter dem Titel „Digitale Welten – was nutzt Ihr
Kind?“ bietet die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
Informationsveranstaltungen für Eltern an, um Sie rund um die verschiedenen
Aspekte des Umgangs mit digitalen Medien zu unterstützen.
Zu dem Thema „Soziale Netzwerke – Snapchat, WhatsApp, Instagram“ fand am 26. März 2019 in der Aula der Angelaschule ein solcher Vortrag für die Eltern der Kinder der Klassen 5, 6 und 7 statt. Der Referent Stefan Berendes verstand es auf sehr unterhaltsame Art, den Erwachsenen die Lebenswirklichkeit unserer Jugendlichen und insbesondere die vielfältige Bedeutung des Smartphones in ihrem Leben näher zu bringen, aber auch Risiken der Mediennutzung aufzuzeigen. Der Referent betonte die immense Bedeutung der Medienerziehung, da die Medien aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken seien, aber der sinnvolle Umgang mit ihnen erlernt werden müsse. Als wichtigstes Element führte Stefan Berendes die Kommunikation mit den Kindern „in Friedenszeiten“ an. Im Rahmen der Veranstaltung stellten Jonas Wernli und Paul Manteuffel auch das Projekt der Medienscouts, das an unserer Schule von Herrn Meßmer geleitet wird, vor. Nach einem kurzweiligen Abend gingen die Zuhörer mit vielen Anregungen für Gespräche mit ihren Kindern über Chancen und Risiken bei der Nutzung digitaler Medien nach Hause.
Mit großem Engagement und viel Spaß hat die Angelaschule am
20. März 2019 an der 24. Osnabrücker Mathematikolympiade (OMO), die in diesem
Jahr am Gymnasium Bad Iburg stattfand, teilgenommen. 36 Teams mit 144
Schülerinnen und Schülern aus 13 teilnehmenden Gymnasien der Region knobelten
wieder im Wettstreit an kniffligen Aufgaben. Drei Teams, eines aus den Klasse 5-6
und zwei aus den Klassen 7-10 waren von der Angelaschule vertreten.
Während der zwei Vorbereitungstreffen am Samstagmorgen stellten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihr mathematisches Können bereits eindrucksvoll unter Beweis. Am Ende reichte es zwar nicht für eine Platzierung auf den vorderen Plätzen, aber alle hatten viel Spaß beim gemeinsamen Knobeln und Tüfteln im Wettstreit mit anderen Schulen. So stand am Ende für alle fest: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!
Eine Schule für Afrika – als die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b von diesem Projekt erfuhren, war für sie sofort klar: Da wollen wir helfen! Mit großem Engagement verkaufte die Schulklasse an drei Vormittagen in den großen Pausen Waffeln, Kuchen und Plätzchen. Den grandiosen Erlös von fast 500 Euro überreichte die Klasse Coffi Regis Vladimir Akakpo persönlich.
Coffi ist seit drei Jahren als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Hagen a.T.W. tätig und stammt aus Benin in Westafrika, einem der ärmsten Länder der Welt. Im Rahmen seiner Promotionsarbeit „Durch Bildung aus der Armut“ soll in Adjahomne, wo er als Kaplan tätig war, ein Schulzentrum errichtet werden. Über die Spende freute sich Coffi sehr und bedankte sich spontan mit einem afrikanischen Lied auf seiner Trommel.
Ungewöhnlichen Besuch bekam die Klasse 7b am vorletzten Schultag vor den Sommerferien. Der Zauberkünstler und YouTuber Matthias Berger, besser bekannt als MrTriXXL, machte das Klassenzimmer kurzerhand zur Bühne und brachte Schülerinnen und Schüler mit seiner Vorführung zum Staunen. Karten verschwanden auf unerklärliche Weise und tauchten an anderer Stelle wieder auf, wurden unsichtbar oder verwandelten sich. In immer wieder verblüffenden Kartentricks schaffte es der Magician von den Zuschauern zuvor geheim gezogene Karten herauszufinden. Völlig perplex waren alle bei der Darbietung mentaler Magie. Wie es MrTriXXL schaffte, ein beliebig aus einem mehrere hundert Seiten starken Buch ausgesuchtes Wort zu benennen, blieb ein Geheimnis.
Zum Abschluss erlernten die Schülerinnen und Schüler selbst einen Kartentrick und erhielten auf Wunsch ein Autogramm oder Selfie mit dem YouTuber, der auch Schüler aus anderen Klassen in unseren Klassenraum lockte. Vielen Dank MrTriXXL für diesen ganz anderen, spannenden Schulvormittag!
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