Archiv des Autors: Andrea Tüllinghoff

Fair Trade ist gerecht!

MAX 1.5°: Es geht! Gerecht!

MISEREOR fordert von der Politik Maßnahmen: 5 Dinge, die jetzt zu tun sind

  1. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
  2. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
  3. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
  4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
  5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

(genauere Informationen unter https://fastenaktion.misereor.de/fastenaktion/thema-land)

Wir in der Angelaschule zeigen in dieser Fastenzeit 5 konkrete Wege, wie wir das max1,5°-Ziel erreichen können!

Fair Trade ist gerecht!

Jedes Mal, wenn du Geld ausgibst, stimmst du darüber ab, welche Art von Welt du willst.

Anna Lappe

Und genau darum geht es bei dem Siegel von Fairtrade. Dieses Siegel (auch rechts zu sehen) verspricht fairen Handel. Täglich sehen wir dies auf Produkten im Supermarkt. Doch wofür genau steht dieses Siegel? Und was bewirke ich mit dem Kauf von Fairtrade Produkten?

Diese Fragen werden in diesem kurzen Video erklärt:

Das Siegel von Fairtrade bedeutet also fairer Handel und faire Bezahlung für alle am Produkt beteiligten Akteure. Sei es, dass beim Anbau von zum Beispiel Kaffee Kinder- und Zwangsarbeit verboten ist oder die Natur durch zum Beispiel Wassersparen geschont und gefördert wird. Mit der Zeit ist auf immer mehr Produkten dieses Siegel zu finden. Beispiele dafür sind Bananen, Schokolade, Gebäck oder sogar Fußbälle und Blumen. Es ist also so einfach, fair gehandelte Produkte zu kaufen und Kleinbauer:innen und Familien auf der ganzen Welt zu schützen. Und das alles beginnt beim Aussuchen der Schokolade im Supermarkt.

In dieser Woche (ab dem 28.März) – ganz aktuell – könnt ihr sogar Faire Osterhasen und -häsinnen kaufen:

Für 2 € könnt ihr ein Exemplar erwerben.

Darin enthalten ist eine kleine Spende für unsere Partnerschule in Miramar/Lima

Fair Trade ist gerecht!

Artenvielfalt steigert die Lebensqualität

MAX 1.5°: Es geht! Gerecht!

MISEREOR fordert von der Politik Maßnahmen: 5 Dinge, die jetzt zu tun sind

  1. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
  2. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
  3. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
  4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
  5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

(genauere Informationen unter https://fastenaktion.misereor.de/fastenaktion/thema-land)

Wir in der Angelaschule zeigen in dieser Fastenzeit 5 konkrete Wege, wie wir das max1,5°-Ziel erreichen können!

Wir bieten euch Blühmischungen für eure Gärten oder freie Flächen, um mit zahlreichen Pflanzen gefährdete Wildbienen und andere wichtige Insekten zu schützen.

Die Bewahrung der Artenvielfalt spielt eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel!

So pflanzt ihr die Blühmischung:

  1. Sonnige Stelle auswählen und den Boden auflockern.
  2. Inhalt auf ca. 2 m² aussähen und mit 1 bis 2 cm Erde bedecken.
  3. In den ersten 3 bis 4 Wochen dauerhaft feucht halten, bis die Pflanzen ausgekeimt sind.
  4. Danach regelmäßig je nach Temperatur gießen und die Blütenpracht bewundern!

Artenvielfalt steigert die Lebensqualität

Blick über den Tellerrand

„Angie lebt mit ihren Eltern und ihren vier älteren Geschwistern und dem Baby ihrer Schwester in Südafrika auf einer Weinfarm in einer kleinen Wellblechhütte.“ „Jocelyn wohnt mit ihrer Familie in einem kleinen Holzhaus auf Stelzen am Rand von Davao City auf den Philippinen, also quasi im Wasser.“ „In El Salvador gibt es viel Gewalt durch die Jugendbanden. Da ist es sehr gefährlich, und deshalb ist Angel froh, dass er überhaupt zur Schule gehen kann.“ „In Peru gibt es beeindruckende Vögel, u.a. den Kondor, der in den Anden lebt, und bis zu 7000 m hoch fliegen kann.“ „Nach Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, sind viele Kinder mit ihren Familie geflohen, weil ihre Hütten in ihrem Heimatort mehrfach durch Überschwemmungen zerstört worden sind.“

In der letzten Woche sind die Schüler*innen der 6. Klassen während ihrer Projektstunden unter Leitung von Andrea Tüllinghoff in die Welt der drei Kontinente Afrika, Asien und Lateinamerika „eingetaucht“. Der Blick über den (eigenen) Tellerrand schaffte Begegnungen mit typischem Essen, Kleidung, Instrumenten und spannenden Geschichten der Kinder in den einzelnen Ländern.

Am Ende hat jede Klasse beschlossen, eine Spendenaktion („Solibrot“) zu organisieren: Sie werden in der Schule Selbstgebackenes verkaufen und das Geld für die Kinder und Familien in Dhaka / Bangladesch spenden. Den Anfang hat am Montag die Klasse 6a gemacht und mit dem Verkauf von Muffins und Plätzchen bereits über 70 Euro eingenommen.

Wir freuen uns sehr über euer Engagement!

Vegan geht!

MAX 1.5°: Es geht! Gerecht!

MISEREOR fordert von der Politik Maßnahmen: 5 Dinge, die jetzt zu tun sind

  1. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
  2. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
  3. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
  4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
  5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

(genauere Informationen unter https://fastenaktion.misereor.de/fastenaktion/thema-land)

Wir in der Angelaschule zeigen in dieser Fastenzeit 5 konkrete Wege, wie wir das max1,5°-Ziel erreichen können!

Vegan leben, nur ein Trend oder tatsächlich sinnvoll? Vegan leben erfordert einige Umstellungen in der Ernährung und eine recht große Bereitschaft sich auf neue Dinge einzulassen. Hier findest du ein paar Ideen und Inspirationen, was es demnächst anstatt Tierprodukten geben kann:

Und ein paar Rezeptideen gibt es auch noch:

Versuch doch mal deine Eltern und deine Familie zu überzeugen, dass ihr eine Woche lang vegan lebt und wem vegan eine Nummer zu groß ist, kann es natürlich auch mit vegetarischen Alternativen probieren. Ihr werdet merken, oft schmeckt man gar keinen großen Unterschied zu den tierischen Produkten und es gar nicht so schwer ist, wie es auf den ersten Blick wirken mag, da es schon viele Ersatzprodukte gibt. Vielleicht findet ihr ja sogar euer neues Lieblingsessen, was komplett vegetarisch oder vegan ist!

Vegan geht!

Plastikfrei geht!

MAX 1.5°: Es geht! Gerecht!

MISEREOR fordert von der Politik Maßnahmen: 5 Dinge, die jetzt zu tun sind

  1. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
  2. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
  3. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
  4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
  5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

(genauere Informationen unter https://fastenaktion.misereor.de/fastenaktion/thema-land)

Wir in der Angelaschule zeigen in dieser Fastenzeit 5 konkrete Wege, wie wir das max1,5°-Ziel erreichen können!

Unsere Erde ist überfüllt mit Plastikmüll. Daran sterben viele Tiere und auch wir Menschen werden vergiftet. Dass wir Plastik sparen müssen, das weiß fast jeder. Aber wie eigentlich? Vielleicht zeigen dir die folgenden Bilder ein paar Möglichkeiten auf:

Suche in deinem Haushalt nach weiteren Möglichkeiten auf plastikfreie Alternativen umzusteigen, z.B. unverpackte Waren kaufen, Frühstück in einer Brotdose usw.

Also:

Plastikfrei geht!

Lasst uns gehen!

MAX 1.5°: Es geht! Gerecht!

MISEREOR fordert von der Politik Maßnahmen: 5 Dinge, die jetzt zu tun sind

  1. Einen sozial-gerechten Umbau der deutschen (und europäischen) Wirtschaft und der Energieversorgung.
  2. Einen wirksamen CO2-Preis, der sozial ausgeglichen wird.
  3. Eine starke Beteiligung Deutschlands an der internationalen Unterstützung der Länder des Globalen Südens bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zur Bewältigung der Schäden und Verluste.
  4. Die Abschaffung aller klimaschädlichen Staatsausgaben.
  5. Klimagerechtigkeit als Leitlinie in allen Politikfeldern zu verankern.

(genauere Informationen unter https://fastenaktion.misereor.de/fastenaktion/thema-land)

Wir in der Angelaschule zeigen in dieser Fastenzeit 5 konkrete Wege, wie wir das max1,5°-Ziel erreichen können!

Geht mit!

  1. Fasten-Woche: Lasst uns gehen!

Wir beteiligen uns an der dezentralen Hungertuchwallfahrt

– jeder Kilometer zählt – als Zeichen für Energiesparen (Verzicht auf motorisierte Fortbewegung)

Schreibt uns, wie viel Kilometer ihr geschafft habt:

andrea.tuellinghoff@angelaschule-osnabrueck.net

– jeden Tag – jeder Kilometer zählt – ein Weg zum Einkaufen, rund ums Haus, draußen in der Natur, ein Spaziergang im Nettetal …

König*innen zu Gast an der Angelaschule

Du bist eine Königin! Du bist ein König!

Zehn König*innen tragen diese Botschaft zu uns in die Angelaschule. In der Pausenhalle, im Lehrerzimmer, bei den Ursulinen im Kloster, im Klassenraum … erinnern sie uns an das Thema „Menschenwürde“. Diese steht ganz vorne in unserem Grundgesetz und gilt uns allen – bedingungslos: Kranken und Gesunden, Gutsituierten und Geflüchteten, Jungen und Alten. Jeder Mensch ist – aus christlicher Perspektive – ein Ebenbild Gottes. Oder eben ein König, eine Königin. Hier ist zu lesen, woher die König*innen kommen und an welchen Orten sie außerdem ihre Botschaft verkünden:

https://www.katholisch.de/artikel/30884-diakon-knoblauch-und-seine-koenige-ein-weltweites-symbol-fuer-die-wuerde

Sammlung für die Wärmestube

Am Donnerstag, den 15.7.2021, hatte der WPK „Sozialgenial“ bei seinem Besuch in der Wärmestube von Sr. Mirja und Sr. Maria-Theresia (aus der dortigen Kleiderkammer) erfahren, welche wichtige Bedeutung die Arbeit der Wärmestube für die Wohnungslosen in unserer Stadt hat, und dass gerade jetzt dringend Rucksäcke und Cappies benötigt werden.

In einer Hauruckaktion haben die Schüler*innen daraufhin zur Spende von Rucksäcken, Cappies und festen Plastiktüten aufgerufen. Fleißig wurden diese im Foyer der Schule gesammelt, wo sie mit Freude am letzten Schultag von Jochen Meyer und Sr. Maria-Theresia zur Wärmestube abgeholt wurden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender*innen! Toll, dass diese Aktion so kurzfristig geklappt hat!