Archiv des Autors: Susanne Reinartz

Pfingsten öffnet Räume

Pfingstgottesdienst mit Einweihung des alten Hühnerstalls

Beim diesjährigen Gottesdienst auf dem Campus hat die Klasse 5b mit Herrn Biemann und Frau Reinartz den Schlüssel als Symbol gewählt. Dies hat einen ganz konkreten Grund. Mit einem Schlüssel kann man Türen öffnen und neue Räume beschreiten.

Mit dem Pfingstgottesdienst soll in der Schule ein neuer Raum eröffnet werden. Es ist nicht nur ein Raum, sondern ein ganzes Haus. Alle kennen es noch als verfallenes, fast baufälliges Gebäude. Früher war es einmal das Zuhause der Hühner – deswegen heißt es auch heute noch liebevoll „Hühnerstall“. Dieses Haus ist in den vergangenen Monaten von fleißigen Handwerkern für unsere Schulgemeinschaft restauriert worden. Es ist ein Ort entstanden für Pausen und Freistunden, für Gespräche und Diskussionen, für Klassenfeste, Spiel und Spaß. In diesem Raum hoffen wir auf gelungene Kommunikation, den Mut des Aufeinanderzugehens, und das Miteinanderleben im Horizont der Botschaft von Jesus.

Die pfingstliche Stimmung ist in den Gebeten und Texten, den Symbolen Schlüssel, Kreuz und Weihwasser zu spüren. Frau Sommer und Frau Schlie-Seifert haben die musikalische Leitung übernommen und zum Mitsingen motiviert. Wie eigentlich in jedem Jahr strahlte die Sonne vom Himmel und hat die ganze Schule in Freude versetzt. Die Einweihung des Hühnerstalls ist in der Fotogalerie festgehalten und die Wünsche für die Zukunft spiegeln sich in den Fürbitten und können uns über das Pfingstfest begleiten:

Herr, unser Gott, wir bitten dich:
  • Gib, dass wir unsere Mitmenschen nicht allein lassen, wenn es ihnen nicht gut geht, sondern einander Trost zusprechen und neue Kraft geben. Dazu soll das neue Haus geöffnet sein. Lass es uns als Ort entdecken.
  • Gib, dass wir nach einem Streit wieder Schritte aufeinander zugehen und uns versöhnen. Lass das neue Haus ein Ort des Friedens sein.
  • Hilf uns, dass wir in unserer Schulgemeinschaft fair miteinander umgehen und andere in ihren Meinungen und Verhaltensweisen verstehen lernen und achten. Das neue Haus soll ein Ort der Gemeinschaft werden.
  • Gib uns Kraft, damit wir unsere Augen nicht vor den Problemen unserer Welt verschließen und uns mit unseren Fähigkeiten da engagieren, wo wir gebraucht werden. Das neue Haus soll uns Raum für Gespräche und Diskussionen bieten.
  • Gib uns den Mut, auch auf fremde Menschen offen und freundschaftlich zuzugehen. Hilf, dass wir uns gegenseitig verstehen, auch wenn es manchmal mühevoll erscheint. Das neue Haus soll ein Ort des Kennenlernens und Verstehens werden.
  • Begleite uns auf unserem Weg in die Zukunft und hilf, dass wir hier in der Schule miteinander und auch mit der Umwelt und der Natur behutsam und verantwortungsvoll umgehen. Dazu soll das neue Haus ein Ort der Achtsamkeit werden.

Aktionstag bei wunderschönem Frühlingswetter – mit PS-starker Unterstützung!

Am Samstag gab es wieder viele fleißige Schülerinnen und Schüler, Geschwisterkinder, Eltern, Freiwilligendienstler*innen und Kolleg*innen, die im Park der Angelaschule Bänke reparierten und mit einem wetterfesten Anstrich versahen, Pflanzsteine setzten, um Böschungen abzufangen, Beete und Wege von Wildwuchs befreiten und auf der Fußballwiese arbeiteten. 

Hier galt es, die Steine, die nach dem „Grubbern“ und Fräsen der Oberfläche mithilfe des großen Traktors der Familie Linnemann immer wieder an der Oberfläche auftauchten, abzusammeln. Auch alte Kantsteine wurden mit dieser PS-starken Unterstützung problemlos entfernt. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben – ein besonderes Dankeschön an Ernst Linnemann, der auch in nächster Zeit noch öfter bei uns auf der Fußballwiese mit seinen Maschinen tätig sein wird, bis der neue Rasen gesät ist!

Fotos von den vielen kleinen Aktionen beim großen Aktionstag zeigt die Bildergalerie.

Klimaforum: Schulen lernen von Schulen

Am 28. Februar fand in der Angelaschule das erste Treffen des neu vom Verein für Ökologie und Umweltbildung ins Leben gerufenen Schulnetzwerks „Klimabildung“ Region Osnabrück statt. 25 interessierten Lehrerinnen und Lehrern aus Stadt und Landkreis Osnabrück wurden Maßnahmen und Projekte in Bezug auf die Ökologische Weiterentwicklung an der Angelaschule vorgestellt. Außerdem wurde die Wanderausstellung „Stadtklima im Wandel“ präsentiert. Diese sehenswerte Ausstellung wird noch für einige Wochen auf dem Bibliotheksflur der Angelaschule zu sehen sein, bevor sie auf Wanderschaft in verschiedene Schulstandorte in der Region Osnabrück geht.

Bei dem „Klimaforum“ handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe, die das Ziel hat, Lehrenden verschiedenster Schulformen zu ermöglichen, von den praxiserprobten Maßnahmen, Projekten und Aktivitäten anderer Schulen zu lernen und so Anregungen für den eigenen Schulalltag zu übernehmen. Das nächste Treffen wird voraussichtlich im Juni in Bad Laer in der dortigen Oberschule stattfinden.

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One moment in time

Gemeinsames Konzert der Big Band der Bundeswehr und der Angelaschule

Wer sich am gestrigen Dienstagabend beim Konzert der Big Band der Bundeswehr etwa auf das Westerwaldlied gefreut hatte, wurde leider enttäuscht. Stattdessen überzeugte die Band unter Leitung von Oberstleutnant Timor Chadik aber auf ganzer Linie mit mächtigem Big Band Sound und Evergreens von beispielsweise Bert Kämpfert oder Whitney Houston. Und genau dieser „One moment in time“ war es an besagtem Abend für die Big Band der Angelaschule, die unter Leitung von Ekkehard Sauer das Gemeinschaftskonzert eröffnen durfte.

Als quasi Vorband des Profi-Ensembles heizten unsere Musikerinnen und Musiker die Stimmung im ausverkauften Saal der Wittekindhalle in Rulle mit Michael Jacksons „Thriller“ oder Thad Jones‘ „Groove Merchant“ richtig auf. Dabei ließen spektakuläre Parts der Saxophon-Section sowie großartige Soli von Franka Meyer (Posaune), Linus Plümer (Posaune), Martin Sauer (Trompete) und Johannes Sauer (Gitarre) den Qualitätsunterschied zur nachfolgenden Bundeswehr-Big Band erstaunlich klein erscheinen. Allein schon die Tatsache, vor knapp 900 Zuschauerinnen und Zuschauern mit derart phantastischem Equipment spielen zu dürfen, machte den Abend nicht nur für unsere Big Band zu einem ganz besonderen Erlebnis. Dass zudem der Erlös des binnen weniger Tage restlos ausverkauften Konzertes dem Miramar-Projekt unserer Schule zugute kommt, ist dann das Tüpfelchen auf dem i. An dieser Stelle geht somit großer Dank an alle, die diesen Abend vorbereitet, geplant, unterstützt und mitgestaltet haben – nicht zuletzt an die Big Band der Bundeswehr, die gerne noch das ein oder andere Mal zu einem Konzert vorbeikommen darf.

Aus jeglicher Perspektive war es ein gelungener Abend, bei dem dann doch kein Funke Enttäuschung über ein fehlendes Westerwaldlied zu spüren war. Die schönsten Fotos gibt es in der Bildergalerie.

Nikolausaktion 2018

Heute fand an unserer Schule die alljährliche Nikolaus-Aktion statt, bei der alle Klassen Pakete mit Lebensmitteln, Süßigkeiten und kleinen Spielzeugen packen, um diese dann an bedürftige Familien unseres Stadtteils, an Obdachlose und Flüchtlinge zu verschenken.

Zusammen mit Schülerinnen und Schülern werden wir die Pakete in den nächsten Tagen an den Caritasausschuss der Christus-König-Gemeinde, die Tageswohnung Bramscher Straße und die KiTa Rasselbande in der Nachbarschaft der Schule weiterleiten. Viele liebevoll verpackte Pakete sind zusammengekommen, für die wir uns sehr herzlich bedanken möchten!

„Apfelfest“ 2018

Apfelsaftaktion zugunsten des Sozialfonds der Angelaschule: ab sofort 3-Liter-Boxen in der Ökobutze erhältlich

Auf dem Schulhof der Angelaschule war gestern sehr viel los: das „Saftwerk Stemwede“, eine mobile Saftpresse, war vor Ort, um die in den letzten Tagen von Schülerinnen und Schülern gepflückten oder von Eltern, Freunden und Förderern der Angelaschule geschenkten Äpfel zu pressen.

Den ganzen Schulvormittag über kamen viele interessierte Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer zum „Saftwerk“, um sich von den Besitzern der Saftpresse, Frau und Herrn Knost, deren Funktionsweise erklären zu lassen: Nach der Sichtung und Sortierung der Äpfel werden die Früchte gründlich gewaschen, zerkleinert und gepresst. Der frische Saft schmeckt sehr lecker! Um ihn aber längere Zeit aufbewahren zu können, ohne dass nach zwei bis drei Tagen ein Gärungsprozess beginnt, wird der Saft pasteurisiert, d.h., auf ungefähr 80 Grad erwärmt. So werden Bakterien abgetötet, die Vitamine aber bleiben erhalten. Wenn der Saft dann in luftdichte Beutel mit „Zapfhahn“ (Bag-in-Box) abgefüllt wird, ist er ungefähr zwei Jahre haltbar.

Fotos von der Aktion gibt es in der Bildergalerie

Angelakirche unter „Dampf“

Einschulungsgottesdienst der Jahrgangsstufe 5

Unter dem Thema „Sich überraschen lassen“ erlebten die Fünftklässler*innen im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes unter der Leitung des Schulseelsorgers Diakon Hanns Jürgen Schmitz und seiner evangelischen Kollegin Sigrid Osterburg unter Mitwirkung der zukünftigen Klassenlehrer*innen einen ersten besonderen Moment an der Angelaschule.

Neben der Frage, was ein jeder mit den ihm zur Verfügung gestellten 86400 Sekunden, die jeder Tag für ihn bereithält, unternimmt, wurden die Schüler*innen gebeten, Schlüsselerlebnisse des letzten Schuljahres zu bedenken. Ein Höhepunkt des Wortgottesdienstes stellten der von den Fünftklässlern im Stillen vorgetragene Dank und die Bitten dar: Jeder Einzelne legte ein Weihrauchkorn auf  glühende Kohlen. Vier Weihrauchsäulen stiegen vor dem Altar und den Schüler*innen zum Himmel auf. Dieses Zeichen wies auf die zuvor besungene Verbindung von Himmel und Erde hin. Die musikalische Gestaltung durch Beatrix Timpe-Urban, Ekkehard Sauer sowie die Schülerinnen Franziska, Bilha und Julia gab dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen.

Zum Abschluss gab es noch eine kleine Überraschung. Jeder Fünftklässler erhielt aus den Händen von Schulleiter Otto von der Heide und Jahrgangskoordinatorin Simone Kassenbrock eine Fotokarte der Angelakirche mit doppeltem Regenbogen, der seinen „Anfangspunkt“ im Turm der Kirche zu haben scheint.

Eine gelungene Verbindung vom Himmel zur Erde. Hier geht‘s zur Bildergalerie.

 

Brisantes Thema: Theater-AG der Angelaschule bringt Flüchtingsthema auf die Bühne

Osnabrück. Die Flüchtlingsthematik polarisiert. Die Theater-AG der Angelaschule in Osnabrück brachte an zwei Abenden ein Stück auf die Bühne, das entsprechend aus dem Leben gegriffen scheint.

Die Schülerin Ellie wird auf der Schultoiltette überfallen. Obwohl es keinerlei Hinweise auf den Täter gibt, steht für ihre Mitschüler fest, dass es sich um Amir handeln muss – einem 14-jährigen Flüchtling aus Syrien. Innerhalb eines Tages kochen die Emotionen hoch, und die Situation droht zu eskalieren.

Als die Theater-AG der Angelaschule auf der Suche nach einem neuen Stück war, waren die Kriterien klar. Zum einen sollte jeder der 16 Schüler eine Sprechrolle erhalten. Zum anderen sollte der Inhalt aktuell sein. Das Stück „Es war Amir“ von Ulrich Munz stieß sofort auf das Interesse der Schüler. Der Inhalt ist brisant und spielt gezielt mit Klischees und Vorurteilen.

Umsetzung des Stücks in Eigenregie

Atmosphärisch dicht inszenierten die Schüler das Stück – nicht nur sprichwörtlich – in Eigenregie. Da die AG-Leitung während der Proben aus gesundheitlichen Gründen ausfiel, stand in Frage, ob die Gruppe die Inszenierung auf die Bühne bringen kann. Kurzentschlossen eilten ältere, ehemalige AG-Mitglieder ihren Mitschülern zu Hilfe. Gemeinsam feilten sie an den Rollen und kümmerten sich um das Bühnenbild. Hierbei setzen sie auf Minimalismus: Einige Stühle und Tische dienen als Klassenzimmer, wenige Requisiten und die Maske unterstreichen die Charaktere. Der Fokus lag auf Texten, Mimik und Gestik – professionell und authentisch dargestellt.

Überzeugende Darsteller

Besorgte Eltern, eine überforderte Schulleitung, pöbelnde Schüler, die auf Selbstjustiz schielen, ohne Belege für eine Täterschaft zu haben, lautstarke Parolen – ein Selbstläufer. Nur vereinzelte Stimmen drängen auf Vernunft und plädieren für eine differenzierte Sicht. Mit einer simplen Frage führt Schüler Jakob den Konflikt ad absurdum: „Ihr wollt Flüchtlingen zeigen, was es bedeutet, Angst zu haben?“ Die Aggression spiegelt sich im dunkler werdenden Rot der Bühnenbeleuchtung wieder. „Das Licht trägt maßgeblich zur Stimmung bei“, so Maria Ahrnsen vom Regieteam bereits vor der Aufführung.

Der Ausgang wurde gekonnt gelöst: Amir selbst trat nicht auf. Zudem gab es ein offenes Ende. Ellie hat den Täter nicht gesehen und weigert sich, jemanden willkürlich zu beschuldigen.

Spenden an den Exilverein

Die Theater-AG verzichtete auf Eintrittsgelder und bat stattdessen um SpendenTheater-AG der Angelaschule bringt Flüchtingsthema auf die Bühne. Diese gehen an „Exil – Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge“, um die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen. „Wir wollen die Zuschauer konfrontieren und zum Nachdenken anregen“, so Jakob Kos vom Regieteam. „Wir freuen uns, dass unsere Arbeit auf großes Interesse stößt und die Leute den Willen zeigen, zu helfen“, sagte Darstellerin Rebeca Jannsen Pérez in Hinblick auf die Resonanz nach der Premiere.

Du bist das, was du tust!

Der Lebenswegetag 2018

Am 28. Mai 2018 fand an unserer Schule im Rahmen der Berufsorientierung der Lebenswegetag für den Jahrgang 11 und die Klasse 10e statt. Der Vormittag begann mit der Rede von Heiko Lingemann, einem ehemaligen Angelaner, der die Schülerinnen und Schüler mit auf seinen ganz persönlichen Lebens- und Berufsweg nahm. Heiko Lingemann – von Beruf Komiker – gelang das Kunststück, alle anwesenden Zuhörer in der Aula schnell in den Bann zu ziehen, weil deutlich wurde, dass er sehr authentisch und offen von seinen persönlichen Erfahrungen erzählte, die ihn zu dem machten, was er heute ist: ein zufriedener Mensch. Sein Credo: Du bist das, was du tust. Und was du tust, soll dich glücklich machen. Dafür ist es nie zu spät, etwas zu ändern.

Anschließend nahmen die Schülerinnen und Schüler an drei selbst ausgewählten Gesprächsrunden mit Vertreterinnen und Vertretern folgender Berufsfelder teil: Medizin, Jura, IT/Naturwissenschaft, Ingenieurwesen, Bankwesen, Lehramt, Sicherheit, Architektur, Beratung/Psychologie/Sozialarbeit, Journalismus/Medien. Alle unsere interessanten, sympathischen Gäste waren bereit, an diesem Vormittag den Schülerinnen und Schülern Fragen zu ihrem beruflichen Alltag zu beantworten, ihren eigenen beruflichen Weg darzulegen, sie zu motivieren und Orientierung zu geben auf der Suche nach dem (Traum-)Beruf. Vielen Dank noch einmal dafür! Wir wissen diesen Einsatz zu schätzen.

Den Abschluss bildete der Vortrag von Prof. Dr. Felix Osterheider, ebenfalls einem ehemaligen Angelaner, der u.a. Arbeitsdirektor eines großen Werkes ist. Er konnte sozusagen „mitten aus dem Leben“ darüber berichten, was „wirklich wichtig für den (Traum-)Beruf“ ist. Dabei betonte er u.a., dass es einen Beruf zu finden gelte, der einen ausfülle, in den man aber nicht „verliebt“ sein dürfe, sondern ein gewisser Abstand tue gut, um hin und wieder über die eigene Situation zu reflektieren und damit auch Veränderungen zu ermöglichen. Damit knüpfte Prof. Dr. Osterheider inhaltlich an die Worte von Heiko Lingemann an und machte den Tag „rund“.

Fazit: Ein toller Tag und ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg zum (Traum-)Beruf! Dies zeigen auch die Bilder der Fotogalerie.

Frühjahrskonzert der Bläser 2018

Eins, zwei, drei, eins, zwei, drei…Das diesjährige Frühjahrskonzert präsentierte Tanzmusik aus unterschiedlichen Ländern und Epochen und beschränkte sich dabei nicht nur auf Tänze im ¾-Takt. Bläserklassen, Bigband und sinfonisches Blasorchester zeigten sich spielfreudig und boten ein beschwingtes und abwechslungsreiches Programm dar, das sowohl „Klassiker“ wie ein Bach-Menuett und Ravels Bolero als auch Tanzmusik aus Böhmen und vom Balkan sowie Jazziges (Moon River, The Groove Merchant) enthielt. Impressionen der Darbietungen und der vielen Musikerinnen und Musiker zeigt die FOTOGALERIE