


Hoch motiviert und in großer Vorfreude auf das Fest, hat die Klasse 6c im Kunstunterricht sehr kreative und wunderschöne Weihnachtshäuser gebastelt. Da möchte der Weihnachtsmann bestimmt gleich einziehen.






Am 18. Dezember fand in der Christus-König-Kirche der diesjährige Weihnachtsgottesdienst statt, inspiriert von Phil Collins Song „You’ll be in my heart“. Der Gottesdienst wurde von Schüler:innen der Klassen 6a, 7a, 8a und der Religionskurse Jg. 12 und 13 unter Leitung von Frau Kassenbrock, Frau Riehemann und Herrn Butke vorbereitet und durchgeführt.
Die zentrale Thematik des Songs, nämlich die Kraft der Liebe und die Verbundenheit, die uns auch in schwierigen Zeiten trägt, fand sich in verschiedenen Elementen des Gottesdienstes wieder bis hin zum Friedensgruß, der mit Herzsymbol gestaltet wurde.






Sehr stimmungsvoll und auch mit weihnachtlichen Klängen bereicherte der Schulchor unter Leitung von Frau Sommer den Gottesdienst; dafür gab es abschließend einen besonders großen Applaus.
Der Gottesdienst endete mit einem gemeinsamen Gebet und dem Wunsch, die Botschaft von „You’ll be in my heart“ gerade in der Weihnachtszeit – der Zeit der Liebe und des Zusammenhalts – in unser tägliches Leben zu tragen.






Am Freitag, den 5. Dezember, verwandelte sich unser Schulhof zum zweiten Mal in einen festlich glänzenden Weihnachtsmarkt – den Adventszauber der Angelaschule. Schon beim Betreten spürte man die besondere Atmosphäre: Lichterketten, Feuerschalen, duftende Köstlichkeiten und fröhliche Stimmen machten den Nachmittag und Abend zu einem echten Highlight im Schuljahr.
Mit großer Kreativität und viel Herzblut hatten Schüler:innen und Kolleg:innen die Schule in einen lebendigen Markt verwandelt, auf dem es wirklich an nichts fehlte. Die 5. Klassen boten selbstgekochte Marmeladen, herzhafte Chutneys und Pasten an. Die 6. Klassen hatten in den Tagen zuvor fleißig gebacken und präsentierten ein reichhaltiges Sortiment an Plätzchen und Cookies in allen erdenklichen Variationen. Für den deftigen Genuss sorgten die älteren Jahrgänge: Es gab Crêpes, gegrillte Würstchen, Stockbrot über Feuerschalen sowie warme und kalte Getränke. Ein besonderes Highlight waren die selbstgemachten Pommes und Reibekuchen – möglich dank 30 Kilogramm Kartoffeln, die einige Kolleg:innen und Mitarbeitende am Vortag mit beeindruckendem Einsatz geschält hatten.






Wer sein Glück herausfordern wollte, konnte dies bei der Tombola tun. Zudem lockte am Nachmittag ein üppiges Kuchenbuffet, das regen Zulauf fand. Neben vielen schönen Gesprächen auf dem festlich geschmückten Schulhof warteten Bastelangebote und Spiele auf unsere jüngeren Besucher:innen. Interessierte Familien konnten sich bei Infogesprächen mit der Schulleitung über die Angelaschule informieren, und in der Aula lud gemeinsames Rudelsingen zu musikalischen Momenten ein.
Bis in die späten Abendstunden blieb der weihnachtlich illuminierte Schulhof gut besucht. Die Mischung aus warmem Feuerlicht, bunten Strahlern und glücklichen Gesichtern sorgte für eine perfekte Einstimmung auf die Weihnachtszeit und einen wunderbaren Jahresausklang innerhalb unserer Schulgemeinschaft. Impressionen des Tages finden sich in unserer Galerie.
Der Erlös des Adventszaubers geht auch in diesem Jahr an die Armenschule in Miramar/Lima und unterstützt dort wichtige Bildungsprojekte.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Schüler:innen, Eltern und Freund:innen der Angelaschule, die mit ihren Sachspenden und ihrem Engagement zum Gelingen des Adventszaubers beigetragen haben. Der Erlös Ebenso danken wir allen Kolleg:innen, die gemeinsam mit ihren Klassen geplant, vorbereitet, aufgebaut und mit angepackt haben. Ohne die vielen helfenden Hände wäre dieser besondere Tag nicht möglich gewesen.
Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Adventszauber!






Wer bleibt eigentlich übrig, wenn man sich alle armen, flüchtenden, an den Rand gedrängten Menschen aus der Weihnachtsgeschichte wegdenken würde? Wahrscheinlich wären es nur Schafe, Ochs und Esel. Und wer sind heute die Menschen, die an der Krippe stehen? Um diese Fragen ging es in den beiden Gottesdiensten vor Weihnachten, die die Schulgemeinschaft der Angelaschule am 19. Dezember in der Christus-König-Kirche gefeiert hat.
Vorbereitet und durchgeführt wurden sie von der Pastoralreferentin Katie Westphal, Fr. Kassenbrock und Hrn. Butke zusammen mit Schüler:innen aus Jg. 12. Die musikalische Gestaltung übernahmen Fr. Sommer mit ihrer Chor-AG und Fr. Schlie-Seifert am Klavier.
Die Weihnachtsgeschichte ist das Gegenprogramm zu jeder Art von Ausgrenzung – diese Botschaft sollte in den verschiedenen Texten und Liedern zum Ausdruck kommen.

„Zeit für Begegnung“ stand auf einem Banner, das wir für unsere Schulfahrt an den Gardasee, an die Wirkungsstätten der heiligen Angela, gestaltet haben. Und auf dieser Fahrt sind wir, über 800 Schüler:innen der Jahrgänge 7 bis 13 und über 60 Lehrer:innen, tatsächlich einander begegnet, sind weiter zu einer lebendigen Gemeinschaft zusammengewachsen.
Einige Schüler:innen der Klasse 10 haben das Banner in den Mittelpunkt des Bildes auf dieser Adventskarte gestellt. Sie erinnern uns daran, dass die Advents- und Weihnachtszeit in besonderer Weise eine Zeit der Begegnung sein kann: Begegnungen beispielsweise mit Freund:innen auf dem Weihnachtsmarkt, mit Mitgliedern der Familie beim Weihnachtsfest. Begegnungen auch mit der frohen Botschaft, die von der Geburt Christi ausgeht.
Wir wünschen allen, dass die Advents- und Weihnachtszeit eine Zeit für erfahrungsreiche Begegnungen wird. Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr!
Auf den ersten Blick ist dies, liebe Schulgemeinschaft, eine ganz typische Adventskarte. Wir sehen Monde und Sterne, eine Kirche, Tannenbäume in sattem Rot vor weißem Hintergrund. Wer genau hinschaut, erkennt aber andere Gebäude, die uns wegen ihrer charakteristischen Kuppeln und Türme, die Minaretten ähneln, an Moscheen oder Synagogen erinnern. In diesen Tagen kann man das als einen Hinweis auf Juden und Muslime verstehen, die unter Gewalt im Nahen Osten leiden. Die Karte verweist auf einen Zwiespalt, den wir in dieser Advents- und Weihnachtszeit aushalten müssen. Unser Wunsch nach einem besinnlichen und fröhlichen Fest verbindet sich mit den Sorgen wegen der Gewalt und Bedrohung, die wir selbst nur aus der Distanz erleben, die so viele Menschen, denen unser Mitgefühl gilt, aber direkt erleiden müssen.
Die Angelaschule wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2024!
(Die Karte zeigt Originalarbeiten des WPKs Druckgraphik, Klasse 9 unter Leitung von Frau Reinartz)
Am Samstag, den 1. Dezember 2023, verwandelte sich der Schulhof samt einiger Klassenräume in ein bezauberndes weihnachtliches Dorf für die Veranstaltung „Angelas Adventszauber“. An den liebevoll gestalteten Buden und Ständen hatten Besucher:innen die Möglichkeit, kleine selbstgemachte Geschenke, Dekoartikel und Weihnachtskarten zu erwerben. Die kulinarische Vielfalt reichte von Bratwurst über Crêpes bis hin zu verlockendem Kuchen und wärmendem Glühwein.
Trotz klirrender Kälte und Minustemperaturen boten die Feuerschalen auf dem Campus eine gemütliche Atmosphäre, in der nette Gespräche geführt wurden. Auch gemeinsames Singen, Lauschen von Weihnachtsgeschichten und weihnachtlichen Melodien, vorgetragen durch ein Flötenensembles des 12er Musik-LKs, und kreatives Basteln an verschiedenen Stellen trugen zur festlichen Stimmung bei.
Ein besonderer Dank gebührt den engagierten Kolleg:innen, die den Adventszauber mit ihren Klassen sorgfältig geplant und vorbereitet haben. Die großzügige Unterstützung der Schüler:innen (und Eltern) durch zahlreiche Kuchen- und Verkaufsartikel-Spenden sowie bei der Betreuung der unterschiedlichen Stände trug darüber hinaus maßgeblich zum Erfolg bei. Der Nachmittag und Abend waren geprägt von vorweihnachtlicher Freude und Gemeinschaft.
In dieser adventlichen Stimmung haben wir die Schwachen in der Welt nicht vergessen. Deshalb geht der Erlös der Veranstaltung an unsere Partnerschule in Miramar.
Viele weitere Impressionen vom Adventszauber finden sich in unserer Galerie.
… das war das Motto, das uns in der Angelaschule durch den Advent begleitete – in Andachten, Meditationen, Morgenimpulsen, im Treppenhaus, jeden Jahrgang für sich, da auch in diesem Jahr leider keine gemeinsamen Veranstaltungen möglich waren.
Den Anfang machten die 5. Klassen. Im Klassenverband und bei Kerzenschein haben die Schüler*innen darüber nachgedacht, was und wer ihnen durch schwierige Zeiten hilft und für wen sie selbst ‚ein Licht‘ in dunklen Zeiten sein können. Ihre Ideen hängen als Impuls für alle im Treppenhaus.
Zu einer besonderen Adventsandacht trafen sich die Jahrgangsstufen 7 und 8 jeweils um 10 vor 8 in der Dunkelheit auf dem Campus. Jeder entzündete sein Licht, die Klassensprecher*innen bekamen jeweils eine große Kerze… Jährlich am 10. Dezember wird für die Menschenrechte auf der ganzen Welt demonstriert. Dies wollten sie auch machen und damit für Frieden, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass sowie gegen Rassismus und Antisemitismus ein sichtbares Zeichen setzen. In einer langen Menschenlichterkette gingen sie gemeinsam durch den Park zur Sportwiese. Dort erzählte eine Geschichte von dem Schicksal der geflüchteten Menschen, vor allem der Jugendlichen und Kinder, die an der Grenze zu Belarus festsitzen und in der Kälte ausharren müssen. Die massive Verletzung der Menschenrechte löste Betroffenheit aus. In den Fürbitten beteten sie für diese Menschen. Der weitere Weg führte durch den Park zum Labyrinth. Es wurde langsam heller, aber trotzdem leuchtete ihre lange Demonstrationskette auf dem Schulgelände. Das erzählten hinterher einige Klassen, die aus den Fenstern des Klassentraktes die vielen Kerzen sahen. Ein Lied des Sängers Benne bildete den Abschluss dieser Andacht und bringt das Thema dieser Adventszeit an der Angelaschule noch einmal auf den Punkt:
„Da ist ein Licht in uns, mach es hell, halt es hoch, wir bringen die Nacht zum Leuchten mit dem, was in uns wohnt.“
Einen schönen adventlichen Schlusspunkt für die Jahrgänge 11 und 12 setzte ein kleiner Gottesdienst in der Christus-König-Kirche. Die Schülerinnen und Schüler des Religions-LKs aus der 12 haben die Texte dafür selbst geschrieben. Im Mittelpunkt stand der Gedanke, dass Weihnachten nun ein Lichtblick sein möge nach einer Zeit, in der Klausuren und vieles andere sie viel Kraft gekostet haben. Mehr und mehr Lichter wurden entzündet und erhellten den an diesem Morgen um 8 Uhr noch dunklen Kirchenraum. Wichtig war den jungen Erwachsenen, alle mit einzubeziehen, ob sie nun an Gott glauben oder nicht: „Einige von uns beten zu Gott, von dem sie glauben, dass er vor 2000 Jahren in Bethlehem in Jesus Christus Mensch geworden ist. Andere glauben anders an Gott. Wieder andere glauben gar nicht. Aber etwas hoffen, sich etwas wünschen werden in diesen Tagen viele.“ Lukas Neubauer (Jg. 12) begleitete den Gottesdienst am E-Piano und zauberte mit Jazz-Klängen zu „Stille Nacht“ eine ganz besondere vorweihnachtliche Atmosphäre.
Auch Schüler*innen der Jahrgangsstufe 13 trafen sich bei eisigen Temperaturen zu einem adventlichen Impuls auf dem Campus der Schule, der musikalisch von David Remme und seiner Posaune untermalt wurde. Ausgehend vom Anfang der Weihnachtserzählung beim Evangelisten Lukas – „Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.“ – wurde die Frage, wer bin ich und wieviel bin ich wert beleuchtet. Es wurde daran erinnert, dass erst wenn wir uns selber wertschätzen, wir auch anderen Menschen echte Wertschätzung entgegenbringen können. Als symbolische Erinnerung an ihren eigenen Wert haben die Schüler*innen einen süßen Edelstein mit nach Hause genommen.
Die Schulgemeinschaft der Angelaschule wünscht allen ein gesegnetes frohes Weihnachtsfest und ein lichtvolles neues Jahr!
In der letzten Kunststunde vor den Weihnachtsferien ging es noch mal richtig kreativ zur Sache. Die Neuntklässler ließen in ihren winterlichen Weihnachtskarten oft mehrere Bildebenen gleichzeitig „aufploppen“ und zauberten so die richtige Weihnachtsstimmung auf das Papier.
Weitere Beispiele der Popup-Karten sind in unserer Galerie zu finden.
Es ist fast wie im letzten Jahr. Nichts Schönes findet statt. Sogar der Weihnachtsmarkt ist wieder abgebaut worden. Und ein Riesenrad gibt es in diesem Jahr auch nicht.
„Macht nichts!“ hat die Klasse 5d beschlossen und kurzerhand aus den selbstgemalten Farbkreisen Weihnachtsmärkte mit leuchtenden Riesenrädern in der Dunkelheit gemalt.
Ein Lichtermeer aus bunten Gondeln und heimeligen Weihnachtsmarktbuden ist entstanden. – Alle sind sehr zufrieden mit dem Selbstgeschaffenen. Mit viel Liebe werden noch Weihnachtskarten dazu gebastelt und alles wird sorgfältig eingepackt und nach Hause transportiert. Es ist keine Zeit mehr, die schönen Bilder aufzuhängen, deshalb präsentieren wir hier ein paar Ergebnisse.