Die Präsentationen werfen – auch „klamottentechnisch“ – schon ihre Schatten voraus …

Die Präsentationen werfen – auch „klamottentechnisch“ – schon ihre Schatten voraus …

Für „die Kirsche auf dem Sahnehäubchen“ der Präsentationen gab es kurz vor der Mittagspause noch einen Input zum Thema Wirkung, Körpersprache und Blickkontakt: Wie man den optimalen Eindruck erweckt … warum man, wenn man bei einer Präsentation vorn steht, nicht die Beine kreuzt … warum Blickkontakt wichtig ist … und: wohin mit den Händen? Wie erreichen wir, dass wir maximal sympathisch und kompetent rüberkommen?
80/20? Wenn man vor Publikum spricht, wirken wir zu mindestens 80% über unsere Körpersprache, aber nur zu 20% über das gesprochene Wort.




… gab es heute durch Nino Michel, Referent für Personalmanagement bei der Q1 Energie AG. In einem höchst informativen Vortrag zeigte er, dass Tankstellen weit mehr sind als Benzin und Diesel, sondern dass vielfältige wirtschaftliche Prozesse, viel Planung und Weitblick und vor allem viele Menschen mit unterschiedlichen Expertisen nötig sind, damit wir vorfinden, was wir erwarten, wenn wir an der Tankstelle vorfahren.



… geht es bei den Vorbereitungen für die Präsentation am heutigen Abend auch zu. (Foto: Mats Jobmann)


Ein Gruß der Grundschule aus der Dodesheide erreichte unsere diesjährigen BALUs:
„Am Freitag, den 29.05.2026 waren sie nochmal da: Unsere BALUs, die uns seit 2 Jahren begleitet haben.
DANKE für so viele, tolle Aktionen, Unternehmungen und Feste!
Nun sagen auch die BALUs „Au revoir“ zu Andrea Tüllinghoff, die das Projekt seit vielen Jahren von der Angela-Schule betreut hat.
DANKE DANKE DANKE!“
Wir freuen uns über diese Anerkennung und wertschätzende Zusammenarbeit!
Nichts läuft ohne Geld – ob in der kleinen Firma nebenan oder im großen Weltkonzern. Um also einen Einblick zu gewinnen, wo und wie MIT Geld gearbeitet wird, besuchten die tapferen, kreativen Grill-Designer heute Morgen eine Filiale der Vereinigten Volksbank Bramgau Osnabrück Wittlage. Folgende Bereiche lernten sie dabei kennen:






Im Religionsunterricht haben wir eine Ersatzarbeit in Form eines Museumskoffers zum Thema „Moderne Propheten“ gestaltet.
Wir haben uns mit Menschen beschäftigt, die sich heute für Gerechtigkeit, Frieden und andere wichtige Werte einsetzen. Im Koffer waren verschiedene Texte, Bilder und Aufgaben, mit denen wir gearbeitet haben. Wir mussten viel selbst lesen, nachdenken und unsere eigenen Ideen aufschreiben. Dabei haben wir gelernt, was moderne Propheten sind und warum sie heute noch wichtig sind.
Die Arbeit war abwechslungsreich, kreativ und ganz anders als normaler Unterricht.
Justus Warnecke berichtet über die Struktur seiner Arbeitsgruppe:
Unsere Gruppe ist in folgende zwei Teile aufgeteilt. Es gibt einmal das Rechnerteam, welches sich um das Planspiel kümmert und die Werte im Spiel der jeweiligen Periode anpasst. Dann gibt es das Marketing Team, welches sich um die Präsentation am Donnerstag kümmert und das Produkt entwickelt. Das Marketing Team besteht aus vier Leuten, wobei sich zwei um das Werbevideo kümmern und zwei um die Präsentation. Das Rechenteam besteht aus drei Personen, von denen sich zwei um die Auswertung der vergangenen Spielperioden kümmern und eine Person die Zahlen einträgt und Optimierungsvorschläge bringt.
Man hört heute: „Hol mal die Marktanalyse.“ „Tausend neue Facharbeiter!“ „Wenn wir die Maschinenkapazität runterschrauben, sparen wir ne Menge Geld.“ „Schaut mal, ob bei euch was von Fertigware steht.“ „Haben wir denn so ca. 25 Millionen Stück zur Verfügung?“ „Irgendwann müssen wir mal expandieren.“ „Du willst kochen, aber hast keine Nudeln. Wie willst du dann Nudeln kochen?“
Was passiert? Inzwischen sind die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer in der dritten Spielperiode angekommen, wobei jede Spielperiode drei Monate mit dem Unternehmen simuliert. Während es in den ersten beiden Phasen darum ging, sich mit den Gepflogenheiten des Unternehmens vertraut zu machen, sich am Markt zu konsolidieren und eine Marketingstrategie voranzubringen, gibt es in der dritten Runde eine besondere Herausforderung zu bewältigen: Ein beträchtlicher Teil der imaginären Mitarbeiter ist im Urlaub, was bedeutet, dass die Kosten gleich bleiben, die Produktionskapazität aber sinkt. Das wiederum kann problematisch werden, wenn man vorher zu knapp gewirtschaftet hat …




Luisa Müllmann, Marketing und Kommunikation, Piepenbrock Unternehmensgruppe gGmbH + Co. KG
„Ich mache beim Management Information Game mit, weil ich es wichtig finde, Schule und Praxis ein Stück näher zusammenzubringen. Das Format gibt Schüler:innen die Möglichkeit, wirtschaftliche Zusammenhänge selbst zu erleben, Entscheidungen zu treffen und im Team Lösungen zu entwickeln. Mit meinem Vortrag zum Marketing möchte ich ein paar Einblicke aus der Praxis beisteuern. Dabei geht es mir weniger darum, fertige Antworten zu liefern, sondern eher darum, Denkanstöße zu geben und unterschiedliche Perspektiven aufzuzeigen.
Besonders gern bin ich auch bei den Abschlusspräsentationen dabei. Ich finde es jedes Mal spannend zu sehen, was die Teams innerhalb weniger Tage auf die Beine stellen und welche unterschiedlichen Lösungsansätze dabei entstehen.“