Kurz vor den Sommerferien ging es morgens noch vor regulärem Öffnungsbeginn mit den beiden Kunst-Leistungskursen direkt ins Paula Modersohn-Becker Museum, wo wir zu einer Führung mit Workshop begrüßt wurden. So ergab sich nicht nur die Gelegenheit, ganz ungestört die ausdrucksstarken Werke einer Künstlerin kennenzulernen, die ihrer Zeit weit voraus war, sondern auch erste Impulse zu sammeln, die uns das Thema „Mutter und Kind“ näherbrachten, welches uns im neuen Kurshalbjahr noch intensiver beschäftigen wird.
Nach einer ausgiebigen Pause, die in Kleingruppen individuell im Schnorr-Viertel, an der Schlachte oder beim legendären Pizzabäcker verbracht wurde, ging es dann gleich weiter zum nächsten Ziel.
Im Museum Weserburg hat uns eine sympathisch-fachkundige Workshopleiterin die Ausstellung „So wie wir sind“ mit vielfältigen Perspektiven auf die Gegenwart nähergebracht und wir haben uns im praktisch-dialogischen Workshop mit spannenden Fragen unserer Zeit auseinandergesetzt.
Ein toller Tag, ganz im Zeich(n)en der Kunst, der von Frau Hicke und Frau Riesenbeck begleitet wurde.
Herzliche Grüße aus der „goldenen Stadt“ Prag. Drei Klassen des Jahrgang 13 erkunden zur Zeit auf ihrer Studienfahrt die tschechische Hauptstadt, die neben ihrer beeindruckenden Architektur vielfältige anregende Erlebnisse für junge Menschen bereithält.
Als überparteiliche Gastgeberin lädt die Angelaschule an zwei Abenden alle Bewerber:innen für das Amt des Oberbürgermeisters in Osnabrück bzw. des Bürgermeisters in Wallenhorst ein und bietet so die Gelegenheit, diese persönlich kennenzulernen.
Neben den Fragen der Moderation wird auch das Publikum die Möglichkeit haben, eigene Anliegen und Fragen einzubringen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die unterschiedlichen Positionen sichtbar zu machen und den Wählerinnen und Wählern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die bevorstehende Wahl zu bieten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Angelaschule freut sich auf zahlreiche Gäste aus der Region sowie auf einen informativen und fairen Austausch über die Zukunft von Osnabrück und Wallenhorst.
Am Freitag feierten wir in der Klosterkirche die Einschulung von 123 Mädchen und Jungen.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand ein Wort aus dem biblischen Buch Josua: Sei mutig und stark! Was das bedeuten kann, wurde deutlich an einer Philosophin unserer Zeit: Pippi Langstrumpf. Sie ist ihren eigenen Weg gegangen – mutig, stark, zur Freude auch der anderen und niemals auf Kosten der Schwächeren. Genau das wünschen wir unseren neuen Schüler:innen und den vier Klassengemeinschaften, die nun miteinander unterwegs sind.
Den feierlichen Rahmen der Einschulung setzte die Bläserklasse 6A mit zwei toll gespielten Arrangements zum Te Deum von Charpentier und natürlich zur Filmmelodie von Pippi Langstrumpf.
Mit reichlich Spielmaterial für die Pause, das von der Schülervertretung und dem Förderverein überreicht wurde, konnten die Klassen dann mit ihren Pat:innen aus dem Jahrgang 9 und ihren Klassenlehrer:innen Simone Kassenbrock (5A), Stefanie Riehemann (5B), Gerrit Bodde (5C) und Gabi Sommer (5D) in den ersten Angela-Schulmorgen starten.
In den nächsten Wochen wird es viel Neues zu entdecken geben. Namen wollen gelernt, Räume gefunden und Instrumente gewählt werden. Pippi hätte sich mit Neugier und großer Zuversicht in das Abenteuer Angelaschule gestürzt: „So haben wir das noch nie gemacht. Deshalb geht es sicher gut!“.
Wir sind uns sicher, dass euch das auch gelingt. Herzlich willkommen, liebe neue Angelaner:innen!
Beim Gottesdienst zum Schuljahresanfang haben wir uns mit Sorgen und Wünschen beschäftigt.
Wäre es nicht schön, wenn unsere Sorgen wie Seifenblasen zerplatzen könnten? Wäre es nicht schön, wenn unsere Wünsche schillernd und schön wie Seifenblasen ungeahnte Höhen erreichen könnten?
Im Glauben dürfen wir darauf vertrauen, dass wir unsere Sorgen- und Wünscheseifenblasen nicht allein tragen. Wir dürfen sie vor Gott tragen – das, was uns belastet, und das, was uns Hoffnung gibt.
So haben wird diesen Gottesdienst mit Seifenblasen und Gott gefeiert. Wir haben unsere Sorgen und Wünsche vor Gott gebracht, in der Hoffnung, dass Gott bei uns ist und uns in jeder Situation beisteht und hilft.
Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Schuljahr! Schön, dass ihr wieder da seid!
Zum Abiturjubiläum 2026 trafen sich 40 Abiturientinnen des Jahrgangs 1981 im Spitzboden der Lagerhalle, um gemeinsam diesen Anlass zu feiern.
In Erinnerung an die Abiturzeit1981schreibt die ehemalige Schülerin Beate Kopmann:
„An Selbstbewusstsein fehlte es uns nie. Was wir neben dem normalen Schulalltag immer gut konnten: Feiern. Und deswegen haben wir uns am letzten Schultag 1981 erst einmal selbst ein Denkmal gesetzt: in Form eines Obelisken. Der Kunst-Leistungskurs zeigte dabei seine Fähigkeiten. Und natürlich wehte neben dem Obelisken eine Fahne mit der Aufschrift ‚Abi 81‘.“
Interessant erscheint es, dass im letzten Jahrgang erstmals wieder eine Fahne als Abschiedsgeschenk gewählt wurde und so die Kontinuität der Verbundenheit der Abiturientia früher und heute gleichermaßen zum Ausdruck gebracht wurde.
„Für die meisten von uns war die Schule eine schöne Zeit. Zeit für Freundschaft, Zeit zum Träumen. Ja – und auch Zeit zum Lernen. Mit unseren Kenntnissen waren wir gut gerüstet für Studium oder Ausbildung, was damals für Mädchen noch nicht selbstverständlich war, und sind gut durchs Leben gekommen. Inzwischen sind die ersten von uns schon in Rente oder Altersteilzeit. Mädels, wie die Zeit vergeht …Fast ein halbes Jahrhundert, das nahezu spurlos an uns vorbeigegangen ist. … Sich nach dem Abi nicht aus den Augen zu verlieren, war uns wichtig. Aus regelmäßigen Treffen von acht bis zehn Frauen erwuchs das Orga-Team für gemeinsame Jubiläumsfeste.
Nachdem beim 40-jährigen Jubiläum auch alle ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer in die Aula der Angelaschule eingeladen waren und Führungen durch Schule und Park stattfanden, feierten die Ehemaligen nach 45 Jahren im etwas kleineren Kreis von ca. 40 Frauen. Susanne Reinartz, die bis vor kurzem als Lehrerin an der Angelschule gearbeitet hat, erinnerte mittels einer PowerPoint-Präsentation an „Kloster, Schule und Park – früher und heute“. Und tatsächlich: Manches ist geblieben. Die Brücke über den Teich zum Beispiel war schon 1903 ein beliebtes Fotomotiv.“
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In fünf Jahren steht bereits das Goldene Jubiläum an. Neben geplanten Zwischentreffen wird das Vorbereitungsteam des Jahrgangs 1981 bis dahin ein ganz besonderes Event planen. Denn: Ideen gibt es schon viele und wir haben immer noch Spaß am Feiern und vor allem mehr Zeit.
Als überparteiliche Gastgeberin lädt die Angelaschule an zwei Abenden alle Bewerberinnen und Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters in Osnabrück bzw. des Bürgermeisters in Wallenhorst ein und bietet so die Gelegenheit, diese persönlich kennenzulernen.
Neben den Fragen der Moderation wird auch das Publikum die Möglichkeit haben, eigene Anliegen und Fragen einzubringen. Die Veranstaltung soll dazu beitragen, die unterschiedlichen Positionen sichtbar zu machen und den Wählerinnen und Wählern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die bevorstehende Wahl zu bieten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Angelaschule freut sich auf zahlreiche Gäste aus der Region sowie auf einen informativen und fairen Austausch über die Zukunft von Osnabrück und Wallenhorst.
Die Schüler:innen der Jahrgänge 11 und 12 der Angelaschule besuchten die IdeenExpo in Hannover – Europas größtes Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften. Dort konnten sie zahlreiche Mitmachangebote ausprobieren, spannende Experimente erleben und sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in unterschiedlichsten Berufsfeldern informieren.
Die IdeenExpo bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Zukunftsthemen nicht nur kennenzulernen, sondern selbst zu entdecken. Ob Künstliche Intelligenz, nachhaltige Technologien oder moderne Ingenieurwissenschaften – an den zahlreichen Ständen erhielten die Schüler:innen vielfältige Einblicke in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. Besonders geschätzt wurde die Möglichkeit, Berufe und Tätigkeiten direkt auszuprobieren. „Auf der IdeenExpo konnte ich verschiedenste Berufe im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich kennenlernen. Die Möglichkeit, alles durchs Mitmachen auszuprobieren, hat mir sehr gefallen. Besonders spannend fand ich, Arbeitsaufgaben in einer virtuellen Realität zu erledigen“, berichtet Bennet. Sein Fazit: „Der Besuch hat sich definitiv gelohnt.“
Auch Frederike und Anna zeigten sich begeistert von der Vielfalt der Angebote: „Es gab vielfältige Angebote an den Ständen, bei denen man Aktivitäten ausführen konnte und gleichzeitig das Unternehmen kennengelernt hat. Beispielsweise haben wir Erdbeermarmelade und Milchshakes selbst gemacht, die wir mit nach Hause nehmen durften. Generell konnte man viele Sachen gewinnen, wie zum Beispiel beim Stationslauf der Polizei.“
Ein Wunsch für zukünftige Besuche kam ebenfalls von Bennet: „Mir hat es sehr gefallen auf der IdeenExpo, auch wenn man beim nächsten Mal etwas mehr Zeit einplanen sollte.“
Ein herzliches Dankeschön gilt der Stiftung NiedersachsenMetall, die die Exkursion zur IdeenExpo finanziell unterstützt und so den Schüler:innen den Besuch dieses besonderen Zukunftsevents ermöglicht hat.
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