Grüße aus dem Zillertal

Toller Schnee und traumhaft schönes Wetter

Ganz liebe und winterlich-sonnige Grüße aus dem uns so liebgewonnenen Tirol senden wir auf diesem Weg in die Heimat!

Mit Ankunft in unserer langjährigen und familiären Unterkunft ‚Paulinghof’ am Samstagmorgen, wurde direkt der Skiraum eingerichtet. Gleich danach schauten alle gespannt, wo denn die eigenen Skier für die nächste Woche stehen. Gleichzeitig wurden am Vormittag bereits die gemütlichen Zimmer bezogen, während andere Kleingruppen bei strahlendem Sonnenschein schon die ersten kleinen Spaziergänge machten oder draußen auf der Wiese Fußball spielten. Nach dem ersten leckeren Mittagessen machten alle Anfänger:innen am frühen Nachmittag die ersten kleinen Abfahrten mit ihren Skiern auf der verschneiten Wiese neben unserem Haus. Mit einem Lächeln auf den Lippen und rosigen Wangen fegten alle nach 1 1/2 Stunden ihre Skier und Schuhe wieder ab und gingen selig wieder zurück ins Haus.

Und dann ging es am nächsten Morgen nach dem Frühstück um 7:30 Uhr endlich mit dem Bus ins große Skigebiet Hochzillertal nach Kaltenbach. Die Spannung stieg, denn für ungefähr 60 unserer Schüler:innen (70 insgesamt) bedeutete dies zum ersten Mal auf 2000m sein und das allererste Mal die einzigartig verschneite Bergwelt mit herrlich blauem Himmel und Sonne zu erleben! Kein Wunder, dass wir bereits auf der Gondelfahrt nach oben von vielen hörten: Wow, ist das wunderschön! Bei besten Schneebedingungen lernen nun alle seit zwei Tagen fleißig das Skifahren, mit Tellerlift, Ankerlift und auf den ersten blauen Pisten, der Lernfortschritt ist wirklich bemerkenswert! Alle sind sehr motiviert und helfen sich gegenseitig, wobei uns unsere Fortgeschrittenen besonders tatkräftig beim Unterricht unterstützen! Abends werden wir wie in jedem Jahr wieder mit leckerem Essen von unserem Gastgeber Peter verwöhnt und für den kommenden Tag gestärkt. Darüber freuen wir uns sehr!

Bis bald,

eure Skifahrerinnen und Skifahrer und euer Angela – Skiteam

Gemeinsam über Grenzen hinweg: Erfolgreicher Schüleraustausch mit der St.-Basilius-Schule

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt

Seit Sonntag fand erstmalig der Austausch mit der St. Basilius Schule aus der Ukraine statt. Einen Bericht über die ersten Tage des Austauschs können Sie hier nachlesen.

Am Mittwochmorgen ging es für die ukrainischen Schüler:innen dann mit Christian Koltermann zu dem Amazone Werk in Hasbergen-Gaste. Dort erhielten sie einen Überblick über die Anfänge des Unternehmens, das 1883 gegründet wurde. Bereits 1906 wurde, getreu dem Leitspruch des Firmengründers Heinrich Dreyer „Wir müssen hinaus in die Welt“, die erste Getreidereinigungsmaschine nach Chile exportiert. Zudem erhielt die Gruppe eine Führung durch die Fertigungshallen im Stammsitz und konnte so die Produktion der Landmaschinen nachvollziehen. Ein Mittagessen in der Kantine rundete den interessanten Vormittag ab.

Am Mittwochnachmittag haben die Schüler:innen, Lehrer:innen, die Schwestern der Angelaschule sowie die Eltern die Partnerschaft beider Schulen in einem Gottesdienst mit dem Generalvikar Herrn Beckwermert gefeiert. Dieser betonte in seiner Predigt, dass man nicht immer von Beginn an ganz genau wissen müsse, wie sich ein Projekt entwickelt. Bisweilen sei es besser, einfach ein Zeichen zu setzen und zu beginnen – ein Aspekt, dem wir uns nur anschließen können. Vorbereitet wurde die Messe von Frau Tüllinghoff und drei engagierten Schülerinnen aus ihrem Seminarfach, die im August zum ersten Mal Lehrer:innen und Schüler:innen des Basiliusgymnasiums getroffen haben. Wunderschön musikalisch gestaltet wurde sie von Swenna Wilhelm (Jg. 13) und Herrn Bodde.

Anschließend ging es für einen kleinen Empfang in den Konferenzraum der Angelaschule. Herr Bukatchuk, der Schulleiter der Partnerschule St. Basilius, und Herrn Liuklian, ein Deutschlehrer der Schule und Organisator des Austausches auf der ukrainischen Seite, waren digital zu der Veranstaltung zugeschaltet. Zu Beginn hat Herr Stich die Anwesenden begrüßt und ist darauf eingegangen, wie schön es sei, dass sich nach der ersten Begegnung zwischen einem Seminarfach aus dem 13. Jahrgang und Schüler:innen der St. Basilius Schule im August 2025 (Bericht hier nachzulesen) ein Austauschprogramm entwickelt hat. Er bedankte sich für das Engagement auf beiden Seiten und zeigte sich zufrieden mit dem Projekt und dem dadurch zustande gekommenen Austausch.

Anschließend ergriff Herr Bukatchuk das Wort und bedankte sich ebenfalls für die gelungene Zusammenarbeit. Er selbst werde im Februar bei einem Besuch in Deutschland auch die Angelaschule besuchen und dann seinerseits die Partnerschaftsschule kennenlernen und die Urkunde unterzeichnen. Daraufhin haben Julia und Polina, zwei der ukrainischen Austauschschüler:innen, ihre Schule mithilfe einer Präsentation vorgestellt, sodass alle Anwesenden einen Eindruck von ihrem Schulalltag erhalten haben. Frau Litsovska, die begleitende Lehrerin der Ukrainer, und Herr Stich haben im Anschluss die Partnerschaftsurkunde unterzeichnet. Abschließend kamen alle bei Getränken und einem Fingerfood-Buffet ins Gespräch über den Austausch, die Schulen und die Erfahrungen der ersten Tage.

Am Donnerstag wurde es sportlich. Zunächst haben die ukrainischen Schüler:innen den Vormittag im Nettebad verbracht und ausgiebig die Rutschen getestet. Am Nachmittag durften die deutschen und ukrainischen Schüler:innen ihr Können bei mehreren Partien Bowling unter Beweis stellen.

Freitagvormittag haben die Ukrainer zuerst den Unterricht ihrer deutschen Austauschpartner:innen begleitet, um einen Eindruck von ihrem Schulalltag zu bekommen und haben von ihnen noch eine Führung durch die Schule erhalten. In der 6. Stunde kamen sie mit einem Journalisten von der NOZ ins Gespräch über ihre Erfahrungen und haben die Woche mit den Lehrkräften Revue passieren lassen. Den Artikel zum Gespräch finden Sie hier. Am Nachmittag wurden dann noch Mitbringsel für zu Hause in der Stadt besorgt und der letzte Abend in den Gastfamilien genossen.

Am Samstagmorgen traten unsere Gäste aus der Ukraine dann den langen Rückweg an. Ein Abschied voller Emotionen. Diese Woche wird allen Beteiligten wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben und das Erlebte hoffentlich vielen weitererzählt werden. Nach einer erneut langen Reise sind die ukrainischen Gastschüler:innen wieder gut zu Hause angekommen.

Begegnungen im Zeichen des Friedens

Erste Eindrücke vom Ukraineaustausch

Am Sonntag, den 11.01., sind die ukrainischen Gäste nach einer 29-stündigen Anreise (!) am Nachmittag endlich in Osnabrück angekommen. Den restlichen Tag verbrachten sie in ihren Gastfamilien, um sich von der langen Reise zu erholen.

Aufgrund des wetterbedingten Schulausfalls am Montag konnten die Schüler:innen ausschlafen und entspannt in ihren ersten Tag in Deutschland starten. Mittags stand eine etwa eineinhalbstündige Stadtführung durch Osnabrück auf dem Programm. Im Anschluss wurden die Gäste im Friedenssaal des Alten Rathauses empfangen. Dort begrüßte Frau Pötter die ukrainischen Schüler:innen herzlich und zeigte sich erfreut darüber, dass dieser Austausch zustande gekommen ist – passend dazu fand der Empfang im historischen Friedenssaal statt. Sie erläuterte die Bedeutung dieses Raumes und erklärte, warum Osnabrück für seine Rolle im Frieden sowie für seine Städtepartnerschaften und den internationalen Austausch bekannt ist. Anschließend richtete Herr Stich das Wort an die Anwesenden und erkundigte sich nach den ersten Begegnungen und Eindrücken der Schüler:innen mit ihren Austauschpartner:innen. Danach wurden Geschenke zwischen der Stadt und den ukrainischen Gästen ausgetauscht. Bei einem kleinen Empfang kamen Schüler:innen, Lehrer:innen, Städtebotschafterinnen sowie Frau Pötter miteinander ins Gespräch. Im Anschluss erkundeten die Schüler:innen noch die Innenstadt, besuchten lokale Geschäfte und machten einen Abstecher zum Osnabrücker Starbucks.

Am Dienstagmorgen ging es gemeinsam mit Frau Middendorf nach Bremen. Der Zug war bemerkenswert pünktlich. Bei der Stadtbesichtigung standen bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Bremer Stadtmusikanten, der Roland, die Schlachte und das Schnoorviertel auf dem Programm. Besonders die Architektur beeindruckte die ukrainischen Schüler:innen, die viele neue Eindrücke mitnahmen. Nach dem Mittagessen blieb Zeit für Freizeit und Shopping. Einige fußballbegeisterte Teilnehmende nutzten die Gelegenheit sogar für einen Besuch am Weserstadion.

Wie Nachrichten entstehen – Einblicke in modernen Journalismus im Unterricht

Besuch von Jonas Koch (NOZ) im Politik-Wirtschaft-LK

Passend zum aktuellen Unterrichtsthema „Medien heute“ war im Politik-Wirtschaft-LK Jonas Koch, Landeskorrespondent der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), zu Gast. Er gab den Schüler:innen einen anschaulichen Einblick in seine Arbeit.

Zu Beginn stellte Jonas Koch den Verlag und seine alltägliche Arbeit vor. Ein zentraler Punkt war die Themenauswahl im Journalismus: Entscheidend seien das Zusammenspiel von Relevanz, Aktualität und Interesse. In dem Zusammenhang ging es auch um den durchschnittlichen Print- und Digitalleser und wie viel Artikel von Abonnenten im Durschnitt gelesen werden und wie viele Menschen mit den NOZ-Beiträgen erreicht werden.

Großes Interesse weckten die Fragen der Schüler:innen zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz im journalistischen Alltag. KI könne unterstützen, etwa bei Recherchen, ersetze jedoch nicht die journalistische Verantwortung. Ebenso wurde das Verhältnis zwischen Politik und Medien diskutiert. Medien hätten als vierte Gewalt die Aufgabe, politische Prozesse kritisch zu begleiten und transparent zu machen. Abschließend betonte Jonas Koch die Bedeutung des Journalismus, komplexe Sachverhalte einzuordnen, verlässliche Informationen bereitzustellen und Orientierung zu geben. Der Besuch ergänzte den Unterricht in besonderer Weise und machte die Rolle freier Medien für eine funktionierende Demokratie deutlich.

Architektur vor Ort

Im Rahmen des Kunstunterrichts unternahm die Klasse 10d mit Frau Hicke einen Unterrichtsgang in die Altstadt Osnabrücks, um verschiedene Architekturstile direkt an historischen Gebäuden zu untersuchen. Der Rundgang führte die Schüler:innen zu zentralen Bauwerken der Osnabrücker Altstadt. Am Dom St. Peter standen romanische und gotische Bauelemente im Fokus. Anschließend wurden am Historischen Rathaus Osnabrück unterschiedliche stilistische Einflüsse untersucht, wobei neben spätgotischen Grundformen auch später hinzugefügte Renaissance-Elemente erkannt und eingeordnet wurden. An der Marienkirche setzten sich die Schüler:innen mit typischen Merkmalen der Gotik auseinander. Der dortige Vortrag wurde allerdings für ganze sieben Minuten unfreiwillig unterbrochen, da die Kirchenglocken der Altstadt zeitgleich besonders laut zu läuten begannen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Bischöflichen Kanzlei, an der der Klassizismus thematisiert wurde. Besonders aufmerksam stellten die Schüler:innen fest, dass die pflanzlichen Ornamente des Geländers nicht zu den klaren, strengen Formen dieses Stils passen. Den Abschluss bildete ein Vortrag am Theater Osnabrück, bei dem der Jugendstil mit seinen organischen Formen und dekorativen Elementen vorgestellt wurde. Damit endete zugleich die Unterrichtseinheit „Architektur“ sowie der epochal erteilte Kunstunterricht des Halbjahres.

Große Kunst im Original

Im Dezember besuchten alle vier Kunstleistungskurse das Sprengel Museum Hannover. Dort galt es, in kreativen Workshops vor allem das Werk des britischen Künstlers Richard Deacon in Augenschein zu nehmen, welches unter anderem auch auf der aktuellen Liste des Kultusministeriums mit den abiturrelevanten Kunstwerken steht. Deacons raumfüllende Plastik What Could Make Me Feel This Way konnte im Museum aus allen Richtungen betrachtet und in selbst gewählten Ausschnitten abgezeichnet werden. Dabei wurde das zentrale Konzept des „Dazwischens“ – des Wechselspiels zwischen Innen und Außen – praktisch erfahrbar. Das Kunstwerk schwebt zwischen Organischem und Artifiziellem und löste vielfältige Assoziationen aus.

Als weiteres künstlerisches Highlight des Sprengel Museums schauten wir uns die Sonderausstellung „Niki. Kusama. Murakami. Love You for Infinity“ an. Besonders beeindruckend war der begehbare Infitity Room der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama. Der Raum erzeugt den Eindruck unendlicher Wiederholung und lud zu ungewöhnlichen Fotos und Selfies ein.

Nach den musealen Eindrücken war noch etwas Zeit für die Erkundung der festlich geschmückten Weihnachtsmärkte Hannovers. So bot der Ausflug nicht nur die Möglichkeit, abiturrelevante Kunstwerke intensiv zu studieren, sondern auch, Kunst als erlebbaren, räumlichen Dialog zu erfahren. Die Kombination aus analytischem Zeichnen, interaktiven Installationen und festlicher Stadtkulisse hinterließ bleibende Eindrücke bei allen Teilnehmenden.

Politik hautnah erlebt

Besuch der Angelaschule im Niedersächsischen Landtag

Einen intensiven Einblick in die parlamentarische Arbeit erhielten Schüler:innen der Angelaschule bei ihrem Besuch im Niedersächsischen Landtag in Hannover. Zur inhaltlichen Orientierung diente ein einführendes Video, das die Strukturen, Aufgaben und Arbeitsweisen des Landesparlaments anschaulich erläuterte und so eine fundierte Grundlage für die weiteren Eindrücke schuf.

Ein besonderer Schwerpunkt des Besuchs lag im Erleben der Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus. Dort verfolgte die Gruppe die Schlussabstimmung über den Haushalt 2026, die als Königsdisziplin parlamentarischer Arbeit gilt. Ferner bekamen sie im Zuge der ersten Beratung zum Antrag „Kostenfreie Tablets für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7“ einen direkten Eindruck davon, wie parlamentarische Debatten geführt, Positionen vertreten und Argumente ausgetauscht werden.

Großen Anklang fand auch der persönliche Austausch mit Abgeordneten aus dem Wahlkreis. In dem offenen Gespräch wurden unter anderem Fragen zu möglichen Schwerpunktsetzungen im Haushalt, zum Umgang mit Fake News, der Rolle von Social Media, zu Maßnahmen im Klimaschutz sowie zu politischen Vorhaben diskutiert, die die Abgeordneten am liebsten sofort umsetzen würden.

Die Kombination aus fachlichen Informationen, direktem Erleben politischer Entscheidungsprozesse und persönlichem Dialog machte den Besuch für alle Beteiligten besonders wertvoll. Am Ende zeigten sich die Schüler:innen sehr zufrieden und nahmen vielfältige neue Einblicke in die praktische Arbeit der Landespolitik mit.

Im April 2026 werden dann alle Schüler:innen des 11. Jahrgangs den Niedersächsischen Landtag besuchen und sicherlich auch diese Eindrücke mitnehmen.

Angelaschule erneut erfolgreich beim Stadtradeln 2025

Das diesjährige Stadtradeln war wieder einmal eine tolle Gemeinschaftsleistung und hat deshalb auch noch einmal Rekordwerte erbringen können: 224 Teams toppten den bisherigen Spitzenwert von 183 Teams aus dem Vorjahr – und das deutlich. Mit 3.963 Teilnehmenden traten sage und schreibe 812 Radler:innen mehr in die Pedale als im bisherigen Rekordjahr 2023 mit 3.151 Teilnehmenden. Gemeinsam erradelten sie 745.179 Kilometer und stellten den 2023er-Rekord von 663.944 Kilometern weit in den Schatten. Zusätzlich wurde das Stadtradeln in diesem Jahr erstmalig als Charity-Aktion durchgeführt,  zugunsten des Projekts „Herz & Pedale: Die Stadtteil-Rikscha“ von HelpAge Deutschland e.V.. Pro geradeltem Kilometer flossen dabei sieben Cent in das Projekt. Der neue Rekordwert von 745.179 Kilometern entspricht damit einem Spendenstand von 52.162,53 Euro, den die Förderer großzügig auf 55.000 Euro aufrundeten.

Das Team „Team Schulstiftung Osnabrück“ hat 3.951,57 € dazu beigetragen. Insgesamt hat das „Team Schulstiftung Osnabrück“ in diesem Juni die meisten Teamkilometer geschafft. In den drei STADTRADELN-Wochen sind die 305 Teammitglieder 56.451 Kilometer geradelt. Das sind durchschnittlich 185,1 km pro Kopf. Das ist eine super Leistung! Die Angelaschule belegte innerhalb dieses großen Teams insgesamt einen tollen 3. Platz!

Der beste Radler sowie die beste Radlerin unserer Schule wurden Ende November noch einmal gesondert geehrt, auf einer kleinen, schön gestalteten Siegerehrungsfeier in der Ursulaschule. Hier gab es neben Essen und Getränken auch die wohlverdienten Urkunden und einen kleinen Preis für das große Engagement! Gewonnen hat in diesem Jahr bei den Schülern: Timon Lübbert (Kl. 11d), mit 371,8km. Zweitbester Schüler wurde Jonathan Kopka (Kl. 11d), mit 349,7km. Beste Schülerin auf Platz 3 und zusammen mit Timon auf der Siegerehrung, wurde: Stina Klein (12g) mit 336,9km. Bei den Erwachsenen sowie bei den Lehrkräften unserer Schule haben wir folgende tolle Ergebnisse erzielt: 1. Andre Dierker, 682 km 2. Jürgen Hinse, 565 km 3. M. G. (Duo), 503 km 1. Monika Hestermeyer, 500 km 2. Kai Vogler, 434 km 3. Janine Rörsch – Eisenberg, 323 km.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Platzierungen und vielen Dank für das große Engagement aller Radler:innen in diesem Jahr und der Beteiligung an dieser unterstützenswerten Aktion!

In the bleak midwinter…

Adventskonzert der Bläsergruppen

Kurz vor Weihnachten luden die Bläserklassen, die Bigband und das Blasorchester zu einem stimmungsvollen Adventskonzert in die Aula der Angelaschule ein. Die jüngsten Schüler:innen aus der Bläserklasse 5 präsentierten sich nach nur vier Monaten Unterricht mit den ersten einstudierten Stücken vor einem großen Publikum. Auch die Bläserklassen 6 und 7 boten ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Weihnachtsliedern und Arrangements aus dem Bereich klassischer Orchesterliteratur und Pop-Musik.

Nach einer Pause mit Glühwein und Punsch, den die Mitglieder des Schulelternrats ausschenkten, stellten die Bigband und das Sinfonische Blasorchester ihr Können unter Beweis. Die anspruchsvollen Stücke begeisterten das Publikum durch Klangfülle, Ausdrucksstärke und Temporeichtum. Zwischen den Präsentationen der Bläserensembles konnten sich die Zuhörer immer wieder aktiv beteiligen und mit Unterstützung der Musiker die Lieder „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „In the Bleak midwinter“ und „Maria durch ein Dornwald ging“ singen. Ein rundum gelungener Abend!

Eindrücke finden sich in unserer Galerie.